Open-Source als neue Möglichkeit
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Online-Vortrag für Kultureinrichtungen: Profitieren von Open-Source-Programmen

MÜNSTERLAND. Zoom oder Jitsi, Photoshop oder GIMP, Jimdo oder Wordpress: Wer digital und online arbeitet, hat oft die Qual der Wahl zwischen großen Software-Anbietern und Open-Source-Alternativen. In einem kostenlosen Online-Vortrag am 11. Mai, 16 bis 18 Uhr, erläutert Referent Dr. Christian Knebel, warum Open Source nicht kompliziert sein muss, sondern einige Vorteile für Kulturbetriebe bietet – auch bei kleinem Budget. 

Die Veranstaltung ist Teil einer neuen Qualifizierungsreihe des Förderprogramms Regionale Kulturpolitik NRW und der Kulturbüros in den ländlichen Regionen Nordrhein-Westfalens. 

Simone Schiffer, Projektmanagerin im Kulturbüro Münsterland, erklärt: „Durch die Corona-Pandemie finden unsere Workshops für Kulturakteurinnen und -akteure im Münsterland oft digital statt, ebenso läuft es in den anderen Kulturregionen NRWs. Grund genug, Synergien zu nutzen und gemeinsam Online-Angebote zu konzipieren und regionsübergreifend anzubieten. Jede Region steuert Formate bei zu Förderung, Fundraising oder Marketing – Themen, die uns alle angehen und beschäftigen.“

Der praxisnahe Online-Vortrag soll Kulturschaffenden gerade mit Blick auf digitale Teilhabe, Transparenz und Selbstbestimmung zeigen, dass Open-Source-Software viele Möglichkeiten bietet. Referent Dr. Christian Knebel begleitet als Geschäftsführer der PublicPlan GmbH unter anderem Verwaltungen im Digitalisierungsprozess. 

Anmeldung auf www.muensterland.com/open-source. Die Veranstaltung findet als Videokonferenz statt, der Zugangslink wird den angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit der Anmeldebestätigung zugeschickt.

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Simone Schiffer
Kulturbüro
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