Tech-Ticker Münsterland
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Tech-Ticker

+++ Tech-Ticker Münsterland +++

Der Tech-Ticker Münsterland hält, was der Name verspricht: Er liefert kurz und bündig Meldungen zu technologischen Entwicklungen in und aus der Region. Mit Informationen, die für die Technologieentwicklung im Münsterland relevant sind. Unsere Tech-Scouts recherchieren, bewerten und selektieren Infos aus dem Technologie-Münsterland und halten dich mit ihren Ticker-News auf dem Laufenden. Veröffentlicht werden diese in kurzen Abständen in den sozialen Medien und in gesammelter Form hier auf unserer Homepage.

Spannende News im Überblick

1
Verhinderung von Produktrückrufen durch digitale Fremdkörpererkennung aus dem Münsterland!

19.05.2022: Wir alle kennen die Produktrückrufaktionen von Lebensmittelherstellern aus den Medien. Ein Grund für den Rückruf sind oft Fremdkörper, die bei der Produktion oder Abfüllung nicht erkannt wurden. Die CLK GmbH hat sich des Problems angenommen und gemeinsam mit Prof. Jürgen te Vrugt von der FH Münster die Systemlösung "MultiCheck" entwickelt. Die Lösung wurde nun mit dem technologietransfer-Preis seifriz 2022 ausgezeichnet.

Das optische System kann Fremdkörper bei der Abfüllung von Gutströmen mit nahezu 100-prozentiger Sicherheit erkennen, sofern sie sich farblich von dem abzufüllenden Gut unterscheiden und eine Größe von mindestens 2 mm x 2 mm haben. Damit lassen sich auch Fremdkörper aus Kunststoff erkennen, für die elektromagnetische Verfahren ungeeignet sind.

Der Gutstrom wird im freien Fall von vier Kameras verfolgt. Es werden mehrere Bilder einer Fallsequenz ausgewertet, so dass auch Fremdkörper, die sich in der Mitte des Gutstroms befinden, erkannt werden können. Unterstützt wird die sichere Detektion durch den Einsatz einer leistungsstarken LED-Beleuchtungseinheit. Das System kann bis zu 100 Abwürfe pro Minute zuverlässig auf Fremdkörper untersuchen.

Durch die Anpassungsfähigkeit an nahezu jede Mehrkopfwaage ist die Systemlösung sicherlich für viele Anwender interessant.

Die Produktbroschüre gibt’s hier.

Lukas Rengbers, Technologiescout, Mitarbeiter des MakerSpace Steinfurt

2
Intelligente Schraubverbindungen – Drehmoment adé?

11.05.2022: Hinter Schraubverbindungen steckt viel mehr als nur eine Schraube und eine Mutter. Durch das Drehen eines Innengewindes in ein Außengewinde entsteht eine Vorspannkraft, welche für das „Halten“ einer Schraubverbindung sorgt. Die Vorspannkraft ist allerdings nur schwer zu ermitteln, weshalb man sich an Hilfsgrößen – meist dem Drehmoment – orientiert. Diese Hilfsgrößen sind aber stark abhängig von Störgrößen wie zum Beispiel dem Reibwert.

Forscher vom Fraunhofer CCIT haben daher eine intelligente Schraube entwickelt, die die erzeugte Vorspannkraft messen kann. Dies geschieht durch eine druckempfindliche Sensorik. Neben der genauen Erreichung der richtigen Vorspannkraft beim Schraubvorgang zeigt die intelligente Schraube auch Vorteile hinsichtlich der Instandhaltung von Maschinen.

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Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

3
Wirtschaftsschau in Ahaus – am 08.05.2022!

04.05.2022: Auf einer Fläche von ca. 392 Fußballfeldern zeigen über 160 Ahauser Unternehmen, was sie können und was es Neues aus den Branchen gibt. Das Ganze ist unterteilt in die 4 Themenparks:

- Mobilität
- Genuss
- Nachhaltigkeit & Ökologie
- Handwerk

Auch die Westfälische Hochschule hat einen Stand und informiert über Studiengänge – aber nicht auf Papier, sondern mit coolen Techniken zum Anfassen!

Weitere Infos gibt’s hier.

Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

4
Optimierung von Prozessparametern durch Methoden der künstlichen Intelligenz

02.05.2022: In einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit dem Süddeutschen Kunststoffzentrum (SKZ) hat Frauenhofer Spinn-off Plus 10 das Programm "Darwin" entwickelt, das die Prozessparameter von Spritzgießmaschinen im Hinblick auf kürzere Zykluszeiten optimiert. Außerdem soll die Optimierung die Maschinen in die Lage versetzen, ausschussfrei zu produzieren.

Ermöglicht wird das Projekt durch den Einsatz von KI und maschinellem Lernen. Dabei geht es um das Lernen von Verhaltensmodellen auf der Grundlage hochfrequenter Maschinendaten. Auf Basis des Verhaltensmodells schlägt das System optimierte Prozessparameter vor, die für die nächsten Maschinenzyklen verwendet werden können. Dass aus der Analyse der Maschinendaten gewonnene Wissen kann dann anschließend mit geringerem Aufwand für andere spezifische Maschinen genutzt werden.

Optimierte Prozesse spielen gerade in der nachhaltigen Kunststoffverarbeitung eine wichtige Rolle, weshalb das Forschungsprojekt auch für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft von Bedeutung sein wird.

Hier gibt es weitere Informationen.

Lukas Rengbers, Technologiescout, Mitarbeiter des MakerSpace Steinfurt

5
Technik Expo 2022 Münsterland – angehende Techniker präsentieren spannende Projekte!

27.04.2022: Das Pictorius-Berufskolleg aus Coesfeld veranstaltet am kommenden Wochenende die Technik Expo 2022. Die Techniker-Gruppen aus den Bereichen Elektrotechnik und Maschinenbautechnik präsentieren spannende Projekte und zeigen, welche Innovationskraft im Münsterland steckt! 

Folgende Unternehmen sind vertreten:
-    Trapo AG
-    Elanko Elektro Kock GmbH & Co. KG
-    Heimann Fahrzeugbau GmbH & Co. KG
-    Farmermobil GmbH
-    Krampe Fahrzeugbau GmbH
-    Maschinenfabrik dücker – Gerhard Dücker GmbH & Co. KG
-    WiRoPa GmbH
-    GEA TDS GmbH
-    Wenker GmbH & Co.KG
-    WiPa Werkzeug- und Maschinenbau GmbH
-    J.W. Ostendorf GmbH & Co. KG
-    Klinikum Westmünsterland GmbH
-    Theisen GmbH & Co. KG

Des Weiteren bietet das Pictorius-Berufskolleg allen Interessierten einen Tag der offenen Tür am Samstag (30.04. von 11 bis 14 Uhr).

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Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

6
Auswertung von Kommerzialisierungspotentialen von wissenschaftlichen Arbeiten mittels KI!

26.04.2022: Technologie- und Wissenstransfer beschreibt den Übergang von Forschungsergebnissen aus der Wissenschaft in kommerziell genutzte Produkte oder Dienstleistungen. Sehr viele der heute verwendeten Technologien sind aus jahrelanger Forschung und Entwicklung an Fachhochschulen, Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen oder Unternehmen hervorgegangen.

Doch welche wissenschaftliche Arbeit hat die besten Chancen, in der Industrie verwertet zu werden? Die große Zahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen macht dies zu einer großen Herausforderung für die Mitarbeiter der Transferstellen. Bislang lassen sich Gründungs- und Ausgründungspotenziale nur durch manuelles Durchforsten der wissenschaftlichen Arbeiten identifizieren.

Einfacher geht es mit der Lösung von ScoutinScience. Gemeinsam mit der Universität Twente und weiteren Partnern wurde eine Lösung entwickelt, die mit Hilfe von Big Data und Methoden der künstlichen Intelligenz das Kommerzialisierungspotenzial von wissenschaftlichen Arbeiten identifiziert.

Hier geht’s zum Anbieter.

Lukas Rengbers, Technologiescout, Mitarbeiter des MakerSpace Steinfurt

7
Cybersecurity Industrie 4.0 – Vernetzte Produktionssysteme schützen

21.04.2022: So viele Vorteile wie eine vernetzte Produktion bietet, so anfällig ist sie auch gegenüber Cyberattacken. Aber wie schützt man sensible Unternehmensdaten vor solchen Angriffen?
Die IHK Nord Westfalen bietet eine kostenlose Sprechstunde mit Experten auf diesem Gebiet am Dienstag, 26.04 von 15:00-16:30 Uhr an.

Hier geht’s zur Anmeldung.

Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

8
Maschinelles Lernen in der Produktion – ML4P

13.04.2022: ML4P – Machine Learning for Production ist ein Projekt des Fraunhofer Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung. Das Projekt zielt darauf ab, dass Unternehmen ihre Produktion mit Hilfe von ML-Technologien optimieren können.
Die Grundlage der Prozessoptimierung ist ein wissenschaftlich fundiertes Vorgehensmodell. Nach einer Ist-Analyse identifizieren die Experten Optimierungspotenziale und definieren Ziele für eine effizientere Produktion. Im Anschluss wird ein Konzept für die Implementierung von ML erarbeitet.
Somit soll die Produktion ressourcenschonender, schneller und energieeffizienter gestaltet werden können. Dafür Analysieren ML-basierte Softwaretools Maschinendaten, voraus sich bis dato unbekannte Zusammenhänge erkennen lassen.

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Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

9
Roboter, Landwirtschaft und Unkraut – passt das zusammen?

06.04.2022: Laut Rodja Trappe schon! Er konstruiert und baut mit seinem Unternehmen Zauberzeug unter anderem Roboter, die in der Landwirtschaft bei der Unkrautbekämpfung unterstützen sollen. 

Wie die Industrie bemüht sich auch die Landwirtschaft, manuelle Prozesse von Robotern durchführen zu lassen, um den Menschen so von monotonen Tätigkeiten zu entlasten. Dafür kommen modernste Technologien aus Robotik und AI zum Einsatz. 

Und sowas kommt nicht aus dem Silicon-Valley? Nee, Zauberzeug kommt aus Havixbeck im schönen Münsterland! Interesse geweckt?

Weiter Informationen über die Projekte von Zauberzeug gibt’s hier.

Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

10
Pushcon Ahaus – für alle, die in ZUKUNFT denken!

30.03.2022: Welche Geschäftsmodelle entstehen im Rahmen großer technologischer Veränderungen? Wie sieht Bildung abseits von Schulen und Lehrbüchern aus? Was ist SmartCity und wie sieht das im Münsterland aus?

Diese und viele weitere Fragen werden von verschiedensten Referenten aus der Region oder von großen Tech-Konzernen beantwortet. Vom 31.03. bis zum 02.04.2022 dreht sich am Tobit Campus in Ahaus alles um unsere Zukunft in der digitalisierten Welt. Für den Einlass gilt die 2G+ Regel, Karten werden ausschließlich online verkauft.

Lust auf Zukunftsmusik?

Weitere Informationen gibt’s hier.

Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

11
Bocholt 4.0 – Die Gewerbeschau am 03.04.2022

23.03.2022: Am 03.04.2022 findet die diesjährige Gewerbeschau in Bocholt statt. Über 100 Unternehmen präsentieren sich und ihre spannenden Projekte aus den Bereichen Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung. 

Auch die Westfälische Hochschule wird mit einem Stand vertreten sein und darstellen, wie praxisnahe Lehre im Jahr 2022 aussieht. Welche Unternehmen sind noch dabei?

Eine Auflistung gibt’s hier.

Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

12
Rezyklat-Produktion und Weiterverarbeitung aus bedruckten Folien

21.03.2022: Ziel der EU-Kunststoffstrategie ist es, Rezyklatanteile in Kunststoffprodukten und -verpackungen zu erhöhen.

Die Produktion von sog. Post-industrial-Rezyklat (PiR) wurde in der PrintCYC-Inititative (Brückner Maschinenbau, Kiefel, Packsys Global, Profol, Hubergroup Print Solutions, Constantia Flexibles, Erema Annett Kaeding-Koppers) aus bedruckten Folien getestet (BOPP- und LDPE-Folien mit Druckfarbe auf PU-Basis im Flexodruck). Eingesetzt wurde ein mechanischer Recyclingprozess zur Herstellung des hochwertigen Rezyklats mit farbstabilen Eigenschaften. Ebenso ergab die „Bewertung der Umweltauswirkung geringere Treibhausgasemissionen und einen geringeren Energieverbrauch beim werkstofflichen Recycling von LDPE-Folien im Vergleich zur Herstellung von Neuware“ (Kunststoff Magazin).

Mit den Rezyklaten wurden im Anschluss Verpackungsformate wie Beutel, Schalen, Joghurtbecher und Tuben hergestellt. Die Anforderungen in Bezug auf Siegelverhalten, Tiefzug und Kompressionsverformung standen der Neuware in nichts nach.

Hier geht es zum PiR.

Dr. Wiebke Wessling, Netzwerk Oberfläche NRW e.V., Technologiescout für Materials & Surfaces

13
Unchained Robotics – Start-Up für Automatisierungstechnik aus Paderborn

16.03.2022: Wiederkehrende und einfache Abläufe, die heutzutage nicht mit Robotern ausgeführt werden? Das Paderborner Start-Up Unchained Robotics hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Automatisierungstechniken auch für KMU greifbar und vor allem anwendbar zu machen. 

Das Kerngeschäft des Unternehmens ist ein Marktplatz, auf dem Interessierte Kameras, Greifer und ganze Roboter finden können, um die Automatisierung voranzutreiben. Des Weiteren ist ein Online-Konfigurator Teil des Portfolios von Unchained Robotics. Dieser soll individuelle Automatisierungslösungen aufzeigen.  

Lust auf neue Möglichkeiten der Automatisierung?

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Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

14
Wie viel Mensch braucht die Maschine? – Spannende Diskussionsrunde im Industriemuseum Textilwerk Bocholt

09.03.2022: Die Zukunft der Arbeit ist vielversprechend – Produktionsstätten fertigen überwiegend autonom und Prozesse sind durch Methoden der Digitalisierung transparent und automatisiert. Wie viel „Mensch“ wird dann noch benötigt?

Diese Frage steht im Mittelpunkt einer Diskussionsrunde, welche am 10.03.2022 um 19:00 Uhr im Industriemuseum Textilwerk Bocholt stattfindet. Der Eintritt ist kostenfrei, für den Besuch gilt die 3G-Regel.

Weitere Informationen gibt’s hier.

Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

15
Schwankungen der erneuerbaren Energieerzeugung mit KI steuern

07.03.2022: Wie wichtig die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern und deren Exportlieferanten ist, zeigt sich im Russland-Konflikt. Der Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbare Energien wird demzufolge in Zukunft noch deutlich stärker ausgebaut. Die Stromerzeugung unterliegt dabei allerdings großen Schwankungen.

Das internationale Forschungsprojekt „Artificial Intelligence on the edge for a secure and autonomous distribution grid control with a high share of renewable energies (AI4DG)“ soll die zuvor genannten Herausforderung lösen. Gefördert wird das Vorhaben durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit insgesamt rund einer Millionen Euro.
Mit dabei ist die FH Bielefeld, welche sich dem dezentral verteilten Einsatz der KI (Edge Computing) beschäftigt. Ziel ist es, den Verbrauch einzelner Haushalter vorherzusagen und die von PV-Anlagen erzeugte Leistung zu prognostizieren.

Hier geht’s zur Pressemitteilung.

Lukas Rengbers, TAFH Münster, Technologiescout für Digital Solutions

16
KI-Hardware: Veranstaltung am 17. März 2022

04.03.2022: Um Künstliche Intelligenz, kurz KI, in einem Unternehmen etablieren zu können ist die korrekte Auswahl der Hardwarw essenziell. Das Fachseminar des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Lingen am 17. März 2022 gibt Interessierten einen tiefen Einblick in die Möglichkeiten für eine effektive Nutzung von KI.

Neben technischen Inhalten, um die richtige Hardwareauswahl für KI treffen zu können, zeigen die Referenten Christopher Metz (Data Science Center | Universität Bremen) und Dr. Christoph Budelmann (Hochschule Rhein-Waal, Budelmann Elektronik GmbH) in diversen Praxisbeispielen Einsatzmöglichkeiten verschiedener KI-Lösungen auf.

Zur Veranstaltung ...

Lukas Rengbers, TAFH Münster, Technologiescout für Digital Solutions

17
Best of Industry Award 2022: Jetzt bewerben

02.03.2022: Industrielle Innovationen sind in der heutigen Zeit wichtiger denn je – daher findet auch in diesem Jahr der Best of Industry Award statt. In 31 Kategorien können Unternehmen alle Innovationen der vergangenen zwölf Monate einreichen.

Hier geht’s zur kostenlosen Bewerbung ...

Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

18
Product Lifecycle Management: Trends für 2022

23.02.2022: Das Product Lifecycle Management hilft bei der Dokumentation des gesamten Produktlebenszyklus. Warum ist das zurzeit so wichtig? Stärkere Vernetzung von PLM und ERP; In Systemen denken; PLM und Kreislaufwirtschaft; Mehr Rechtssicherheit; Schnelle Innovationen.

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Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

19
DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund

21.02.2022: Was ist Künstliche Intelligenz (KI) eigentlich? Wer gestaltet eine KI und wie wird sich unser Leben durch KI verändern? Fragen wie diese könnt ihr nach dem Besuch der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund beantworten! Aufgeteilt wird die Ausstellung in fünf große Themenbereiche: KI in der Stadt, KI in der Arbeitswelt, KI und Kontrolle, KI Zuhause, Warum KI. Jeder Themenbereich wird in räumlich unterschiedlich gestalteten Miniwelten behandelt. Besonders ist, dass die Besucher KI durch viele interaktiv gestaltete Stationen erleben können.

Hier geht’s zur Ausstellung.

Lukas Rengbers, TAFH Münster, Technologiescout für Digital Solutions

20
Biobasierte und biokompostierbare Materialien

18.02.2022: Das Unternehmen traceless materials GmbH (aus Hamburg) und das Team um Re:ganic (aus Münster) entwickeln Materialien auf Basis organischer Materialien. Traceless produziert drei unterschiedliche Materialtypen aus Rückständen der Agrarindustrie: flexible Folien, einen formbaren Kunststoff und eine sprühbare Lösung für Beschichtungen. Re:ganic kombiniert organische Fasern bzw. Nebenprodukte mit organischen Bindemitteln zu kurz- oder langlebigen Produkten. Beide Unternehmen tragen somit einen Teil zur Plastikvermeidung in der Umwelt teil.

Zu den Produkten von Traceless ...

Dr. Wiebke Wessling, Netzwerk Oberfläche NRW e.V., Technologiescout für Materials & Surfaces

21
Flender plant Übernahme von Moventas Gears

16.02.2022: Mit der Übernahme von Moventas Gears holt sich das Bocholter Traditionsunternehmen Flender zusätzliches Know-how aus dem Bereich der Windkraft-Getriebe ins Haus. Geballte Kompetenz, Produkt- und Service-Know-How sowie die Möglichkeiten für Multi-Brand-Service sollen die erfolgreiche Produktmarke Winergy weiter vorantreiben.

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Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

22
Webinare über 5G der DIHK

09.02.2022: Die DIHK bietet im Februar und März 2022 die siebte Staffel der Webinarreihe zu 5G-Campusnetzwerken an.
Im Fokus dieser Staffel stehen Anwendungsbereiche sowie Kooperations- und Erprobungsmöglichkeiten von 5G-Netzwerken. Ein Zukunftsausblick rundet das Programm ab.

Die Veranstaltungen:
15.02.2022: Private 5G – From Lockdown to Freedom
24.02.2022: Potenzielle Anwendungen der Mobilfunktechnologie 6G – Ein Ausblick
03.03.2022: 5G Campusnetzwerke: RAN-Architekturen und Live-Demo
15.03.2022: Einblicke in die anwendungsorientierte 5G und 6G Forschung im Fraunhofer Heinrich-Herz-Institut in Berlin

Weitere Infos hier ...

Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

23
Industrie-Trends 2022 – wo geht die Reise hin?

02.02.2022: Flexibel, nachhaltig, individuell. Das sind die Schlagworte, die die Industrie 2022 bestimmen. WeAre, ein Hersteller für Virtual Reality Konferenzsysteme, hat vier wichtige Industrie-Trends für 2022 beschrieben. So sehr uns die Corona-Pandemie zu schaffen macht, so hat sie auch neue Sichten und Denkweisen für die Arbeitswelt mit sich gebracht. Das sind die Industrie-Trends: Remote Work, Digitale Verlaufsräume, Virtuelles Prototyping und Digitales Know-how.

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Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

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3G, 2G, 2G+ – und was ist mit 5G?

26.01.2022: Der Mobilfunkstandard 5G ist eine Schlüsseltechnologie für die Industrie 4.0. Vor allem die Vernetzung der Maschinen untereinander und die damit verbundene Möglichkeit der Echtzeit-Analyse der industriellen Produktion beherbergen enormes Potential. Trotzdem zögern besonders KMU mit der Implementierung dieser Technologie, wie eine Projektgruppe des Karlsruher Institut für Technologie feststellt.  
Ein großes Hemmnis ist die bis jetzt nicht vollständig untersuchte Zuverlässigkeit von 5G. Zu Recht äußern viele Unternehmen diesbezüglich Bedenken, da bereits kleine Störungen in der ganzheitlichen Kommunikation zu teuren Produktionsausfällen führen können.
Weitere Infos gibt es in dem Acatech Impuls „5G in der Industrie“. Hier geht’s zum Impuls.

Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

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Potenziale für Batterierecycling

21.01.2022: Detaillierte Ergebnisse zu den Entwicklungen des Batterierecyclings haben kürzlich Dr. Sascha Nowak, Bereichsleiter Analytik und Umwelt am MEET Batterieforschungszentrum der WWU Münster, und Kollegen veröffentlicht. Teile des Konzeptentwurfs für die Entwicklung künftiger Recycling-Infrastrukturen zielen beispielsweise darauf ab, Verschraubungen und Verbindungen für eine automatisierte Demontage zu standardisieren. Außerdem sollen wasserbasierte Bindersysteme für Elektrodenmaterialien entwickelt werden, um beim Recycling auf den Einsatz teurer und potenziell toxischer Lösungsmittel verzichten zu können.

Auch das direkte Recycling ist ein Ansatz im Konzeptentwurf. So könnte das Material direkt nach der Reaktivierung durch Relithiierung in neuen Zellen verbaut werden, ohne den Umweg über die vollständige Resynthese der Materialien zu gehen. Mehr Infos ...

Dr. Wiebke Wessling, Netzwerk Oberfläche NRW e.V., Technologiescout für Materials & Surfaces

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Enabling Networks Münsterland

Als regionale Verbundinitiative unterstützt Enabling Networks Münsterland Unternehmen und Hochschulen im Münsterland dabei, Innovationen zu entwickeln, sie umzusetzen und die richtigen Partner für das Vorhaben zu finden. Dazu gehört auch das Technologiescouting. Dabei entstehen fünf Technologiescouts, die Unternehmen bei der Entwicklung neuer Innovationen unterstützen. Und an dieser Stelle tickern sie regelmäßig über News aus der Technologie-Branche.

Das Projekt Enabling Networks wird im Rahmen des EFRE-Aufrufs „Regio.NRW“ von der Europäischen Union und dem Wirtschaftsministerium NRW gefördert.

Archiv: Vergangene Tech-Ticker-Meldungen

VR, AR, XR – alles teuer?

19.01.2022: Das Potenzial in der Nutzung von VR (Virtual Reality), AR (Augmented Reality) oder XR (Extended Reality) ist ungemein groß. Eine Hemmschwelle bei der Implementierung dieser Technologien ist aber oftmals der vermeintlich immense Kostenblock. Stimmt das?

Viele Anbieter stellen ganzheitliche Soft- und Hardwarelösungen bereit, um Prozesse mittels VR zu optimieren, Maschinenfernwartung per AR zu ermöglichen oder Mitarbeiter per XR an Maschinen zu schulen. Eine andere Möglichkeit liegt in der Nutzung von Smartphones und zugehörigen Apps. Das Smartphone als Hardwarekomponente ist seit Jahren fester Bestandteil unseres Alltags, warum nutzen wir es also nicht für die Anwendung neuer Technologien?

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Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

SARS-CoV-2-Frühwarnsystem durch Kombination von KI und Immunologie

17.01.2022: Wie alle Viren mutiert auch das Coronavirus SARS-CoV-2, das heißt, das genetische Material des Virus verändert sich. Derzeit tauchen jede Woche etwa 12.000 neue Sequenzvarianten auf, Tendenz stark steigend. Biontech und InstaDeep haben nun gemeinsam ein Frühwarnsystem entwickelt, das die Modellierung der Struktur viraler Spike-Proteine mit KI-Algorithmen kombiniert, so dass potenzielle Hochrisiko-Varianten in weniger als einem Tag als solche identifiziert werden können, was für die Eindämmung einer Pandemie entscheidend ist.

Während des Versuchszeitraums war das System in der Lage, mehr als 90 % der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) identifizierten Virusvarianten durchschnittlich zwei Monate im Voraus zu erkennen. Darüber hinaus kann das System das Risiko des Virus in Echtzeit überwachen. Biontech und InstaDeep haben damit ein unglaublich wichtiges Instrument zur Bekämpfung dieser Pandemie entwickelt, denn durch die frühzeitige Erkennung von Hochrisikovarianten ist es möglich, nicht nur zu reagieren, sondern im Voraus zu handeln.

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Kathleen Spring, Bioanalytik Münster, Technologiescout für Life Sciences

Eine vollständig grüne Prozesskette

14.01.2022: Das Projekt PHAtex entwickelt eine vollständig grüne Prozesskette, um Textilfäden auf PHA-Basis auf einer wettbewerbsfähigen Basis aus erneuerbaren Rohstoffen herzustellen. Bei PHA (Polyhydroxyalkanoaten) handelt es sich um natürliche Biopolymere, die von Bakterien als Reservestoffe produziert werden. Dabei wird die PHA-Produktion mittels Bakterien an der TU Berlin optimiert, die RWTH Aachen entwickelt ein geeignetes Schmelzspinnverfahren und entsprechende Textildemonstratoren im Strickverfahren werden von der WarmX GmbH hergestellt. Das Projekt läuft bis zum 31.1.2023 und wird vom BMBF gefördert.

Hier geht's zum Projekt PHAtex.

Dr. Wiebke Wessling, Netzwerk Oberfläche NRW e.V., Technologiescout für Materials & Surfaces

Lust auf Batterieforschung?  – Die FFB in Münster sucht spannende Industrieprojekte!

12.01.2022: Die Energiewende ist ein großes Schlagwort unserer Zeit, weshalb sich auch die Fraunhofer Forschungsfertigung Batteriezelle mit der Forschung über die effiziente Batteriezellproduktion beschäftigt. Um den Spagat zwischen theoretischem Wissen und praktischer Anwendung zu meistern, sucht die FFB in Münster spannende Industrieprojekte, damit neuste Forschungsergebnisse anwendungsorientiert in die Industrie implementiert werden können.
Dabei liegt der Fokus auf Stromspeichertechnologien, welche unter anderem den Lastspitzenausgleich unterstützen sollen und somit zur Erreichung der ambitionierten Ziele der Klimaschutzpolitik beitragen.

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Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

Chemisches Recycling gemischter Kunststoffabfälle

03.01.2022: KIT-Forscher haben ein thermochemisches Pyrolyseverfahren entwickelt, um noch bessere Recyclingquoten für Kunststoffabfälle aus dem gelben Sack zu erreichen. Im Vergleich zum werkstofflichen Recycling, bei dem lediglich sortenreine Kunststoffe wiederverwertet werden, werden beim chemischen Recycling (z.T. verunreinigte) Kunststoffmischungen im Kreislauf geführt. In einem patentierten Trogschneckenreaktor werden Mischkunststoffe (Korngröße < 25 mm) durch Pyrolyse in feste, flüssige und gasförmige Bestandteile zerlegt. Aktuell baut die ARCUS Greencycling Technologies GmbH eine erste Demonstrationsanlage.

Hier geht´s zum Pyrolyseverfahren für gemischte Kunststoffabfälle: Chemisches Kunststoffrecycling salonfähig machen - KIT Research to Business.

Dr. Wiebke Wessling, Netzwerk Oberfläche NRW e.V., Technologiescout für Materials & Surfaces

Mit Licht in den vierdimensionalen Raum blicken

16.12.2021: Ein internationales Forscherteam der WWU Münster und der Universität Birmingham entwickelte erstmals ein Lichtfeld, welches die Struktur des vierdimensionalen Raums widerspiegelt. Derartig strukturiertes Licht kann die Datenübertragung schneller machen. Basierend auf diesen Ergebnissen können zukünftig neue Arten von Laserstrahlen entwickelt werden, die die Datenübertragung schneller und sicherer machen könnte.
Im Life-Sciences-Bereich und in der Gesundheitsversorgung wird die Nutzung von großen Datenmengen immer bedeutender. Auch für sogenannte „Remote-Anwendungen“ beispielsweise in der dezentralen Gesundheitsversorgung von Patienten wie im Homecare-Bereich spielt die Schnelligkeit der Datenübertragung eine enorme Rolle. Somit eröffnen die Forschungsergebnisse eine neue Perspektive, die vielleicht auch im Life Sciences und Gesundheitsbereich Anwendung finden könnten.

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Kathleen Spring, Bioanalytik Münster, Technologiescout für Life Sciences

Digitalisierung fängt bei den Auszubildenden an – bald nur noch das Prüfungszeugnis auf Papier!

15.12.2021: Die IHK Nord Westfalen geht mit gutem Beispiel voran und nutzt die Digitalisierung als Chance! In dem Online-Bildungsportal www.ihk-ausbildungsportal.de sind mehr als 90 Prozent der neuen Aus- und Weiterbildungsverträge digital erfasst. Zudem ist auch das „Berichtsheft“, also der Ausbildungsnachweis digitalisiert. So kann die IHK die darin enthaltenen Informationen schneller zur Qualitätssicherung der Ausbildung nutzen, während auch die Auszubildenen von einer Erinnerungsfunktion bei längerer Nicht-Bearbeitung profitieren. 

Zusammenfassend bietet die Digitalisierung in diesem Beispiel einen erhöhten Service und eine Verkürzung der Bearbeitungszeiten. Welche Bereiche können wir uns noch zur Brust nehmen, um die Digitalisierung voranzutreiben und Papierkram zu vermeiden?

Weitere Informationen gibt es hier.

Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

Das smarte Labor: Labor 4.0

09.12.2021: Hochkomplexe sowie Routineaufgaben entlang des Probenhandlings und der Analyse der Daten, zusätzlich angetrieben durch die Pandemie, stellen vielfältige Anforderungen an ein smartes „Labor 4.0.“ Die Automatisierung von Prozessen unterstützt durch Roboter und smarte Transportboxen für die Nachverfolgbarkeit von Proben ist ein wichtiger Schritt hin zur Digitalisierung von Laboren. Riesige Datenmengen, die täglich in einem Labor entstehen und viele Informationen enthalten können mittels KI und Maschinellem Lernen bewältigt werden. Diese automatisierten Ansätze bieten großes Potential, diese Aufgabe zu lösen und den digitalen Wandel in Laboren voranzubringen.
Die Entwicklung und Produktion von Laborgeräten sollten zukünftig auf die Vernetzung von Geräten und Daten setzen: Die Usability für den Anwender wird zentral für den Erfolg neuer Laborgeräte sein.

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Kathleen Spring, Bioanalytik Münster, Technologiescout für Life Sciences

Digitaler Zwilling hilft bei Schwingungsminimierung in der Zerspanungstechnik

08.12.2021: Ein digitaler Zwilling ist das virtuelle Abbild eines realen Objektes – mit allen Parametern, die das nachzustellende Objekt liefert. Forschern am Fraunhofer IPT ist es nun gelungen, die Bauteilschwingungen bei der Fräsbearbeitung auf ein Minimum zu reduzieren. Der digitale Zwilling eines Werkstückes hilft bei der Prozessplanung und der Einstellung der optimalen Prozessparameter, um die durch den Prozess ausgelösten Schwingungen möglichst zu vermeiden.

Weitere Informationen gibt es hier.

Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

Nachweis von Antibiotika-Konzentration per Atemprobe

02.12.2021: Erstmals konnte mittels eines Mikrofluidik-Biosensor, der über den Atem die Konzentration von Antibiotika messen kann, die Antibiotikakonzentration im Körper bestimmt werden. Der Mikrofluidik-Biosensor trägt auf einem Polymerfilm befestigte Proteine, die so genannte Beta-Laktam-Antibiotika wie etwa Penicillin erkennen. Der Multiplex-Chip soll zukünftig Antibiotikapegel bei schweren Infektionen stabil halten, die personalisierte Dosierung der Medikamente gegen Infektionskrankheiten vor Ort ermöglichen und helfen, Entwicklungen resistenter Bakterienstämme zu verringern.

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Kathleen Spring, Bioanalytik Münster, Technologiescout für Life Sciences

Standardisierung der Automation

01.12.2021: Die Non-Profit-Organisation Universalautomation.org will die Automatisierung für Unternehmen zugänglicher machen. Daraus resultieren: Die Beschleunigung des technischen Fortschritts und die Erleichterung des Zugangs zur Industrie 4.0.

Wie soll das funktionieren? Mit Hilfe einer gemeinsamen Runtime-Umgebung, die in mechatronische Komponenten integriert werden kann, ist es für die Konzipierung automatisierter Systeme unerheblich, welche (Hersteller-)Hard- und Software verwendet wird.

Wer sich neben zahlreichen Industrieunternehmen, Start-Ups, OEM und Universitäten zu den Revolutionären der Automatisierung zählen möchte, findet hier weitere Informationen.

Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

Makerspace in Bocholt

26.11.2021: Egal ob Hobbybastler, Handwerker oder Startups – hier kann sich jeder kreativ mit Hilfe neuer Technologien entfalten. Das Makerspace in Bocholt bietet: Eine Vielzahl moderner Maschinen, angefangen vom Akkuschrauber bis hin zum 3D-Drucker. Unterstützung bei Hard- und Softwareprojekten. Räumlichkeiten zur kreativen Entfaltung. Kurse in allen Bereichen für jung und alt.

Hier geht’s zu allen weiteren Informationen.

Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

Recyceltes PET für den 3D-Druck

26.11.2021: Auch vor der additiven Fertigung machen recycelte Materialien keinen Stopp. Damit wird Nachhaltigkeit mehr und mehr zum Mainstream. Für das Verfahren der Fused Filament Fabrication entwickelte die Lehmann & Voss Co. KG aus Hamburg jetzt das Filament Luvcom 3F eco PET. Das Material besteht aus 90 Prozent recyceltem PET und ist bis zu 125 Grad Celsius temperaturbeständig. Ideal also für den Einsatz in verschiedenen Industrien von Maschinenbau, über Automobilbau bis hin zur Medizintechnik.

Hier geht's zum Eco-Filament.

Dr. Wiebke Wessling, Netzwerk Oberfläche NRW e.V., Technologiescout für Materials & Surfaces

Nächste Generation an Polymeren für 3D-Druck

25.11.2021: Evonik erweitert global die Palette von bioresorbierbaren Polymeren für den 3D-Druck von personalisierten Implantaten. Die neuen Polymere zeichnen sich durch anpassbare, mechanische Eigenschaften und Abbaugeschwindigkeiten aus, die für maßgeschneiderte und personalisierte Medizinprodukte, wie z. B. orthopädische, zahnmedizinische oder Weichgewebeanwendungen verwendet werden können. Der 3D-Druck ist eine vielseitige und präzise Methode zur Herstellung medizinischer Implantate. Zusätzliche Materialien für den 3D-Druck ermöglichen, dass Gesundheitsdienstleistern und Medizinprodukteherstellern Patienten neue Behandlungsmöglichkeiten bieten können.

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Kathleen Spring, Bioanalytik Münster, Technologiescout für Life Sciences

KI zur Optimierung von Antibiotikatherapie

22.11.2021: Die in Deutschland dritthäufigste Todesursache ist die Sepsis (umgangssprachlich Blutvergiftung). Der Körper des Patienten reagiert dabei übersteigert auf eine Entzündungsreaktion des Körpers. Die körpereigenen Abwehrreaktionen fangen an das eigene Gewebe zu schädigen. Dabei kann die Sepsis nicht nur durch Bakterien, sondern auch durch Viren und Pilze ausgelöst werden. In der aktuellen COVID-19 Pandemie ist die im Krankheitsverlauf häufig auftretende Sepsis die Haupttodesursache.

Entscheidend für das Überleben der Patienten ist eine effektive Therapie mit Antibiotika. Das Forschungsprojekt „DigiSept“ hat dafür nun vom Land NRW eine Förderung  in Höhe von 855.000 Euro erhalten. Durch den Einsatz von Machine-Learning-Modellen in Kombination mit einem Massenspektrometer soll die Behandlung optimiert werden. Ziel ist es, auf Basis von Referenzmessungen der Antibiotika-Konzentration individuelle Dosierungsempfehlungen von Antibiotika zu geben. Das entwickelte KI-Modell kann anschließend problemlos in die Patientendatenmanagementsysteme aller Intensivstationen implementiert werden.

Hier geht’s zum ganzen Beitrag.

Lukas Rengbers, TAFH Münster, Technologiescout für Digital Solutions

Recyclingprozess für HDPE

19.11.2021: Die FDA hat für HDPE-Regranulat aus Post-Consumer-Abfällen, welches mit dem Starlinger Recyclingprozess hergestellt und im HDPE-Bottle-to-Bottle- und HDPE-Cap-to-Cap eingesetzt wird, Unbedenklichkeitserklärungen ausgestellt. Dem Recyclingprozess ist auch eine Geruchsentfernungstechnologie nachgeschaltet, die fremde Substanzen entfernt, statt diese mittels Additiven zu binden. Denn in den Kunststoff migrierte Lebensmittelreste verursachen in weiteren Produktionsschritten störende Gerüche. Durch die Kreislaufführung der Verpackungen können demnächst Millionen Tonnen an HDPE-Neuware eingespart werden.

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Dr. Wiebke Wessling, Netzwerk Oberfläche NRW e.V., Technologiescout für Materials & Surfaces

Hochwirksame und stabile Nanobodies stoppen SARS-CoV-2

18.11.2021: Nanobodies, auch Mini-Antikörper genannt, zeigen erstmals extreme Stabilität und höchste Wirksamkeit gegen das Coronavirus SARS-CoV2 und dessen Varianten. Die Nanobodies, deren Baupläne aus dem Blut von Alpakas gewonnen werden, heften sich an die Bindedomäne, blockieren sie und neutralisieren das Virus. Sie halten Temperaturen bis 95°C aus und lassen sich somit einfacher herstellen, verarbeiten und lagern.
Zwei gekoppelte Nanobodies, welche unterschiedliche Bereiche auf der Rezeptor-Bindedomäne erkennen und dann das Spikeprotein gemeinsam binden, sind sehr resistent gegen die gegenwärtigen Mutationen. Geringste Mengen reichen bei allen Nanobody-Varianten aus, um den Erreger zu stoppen. Nanobodies haben großes Potential für weitere zahlreichen Anwendungen in der Medizin. Mehr Infos ...

Kathleen Spring, Bioanalytik Münster, Technologiescout für Life Sciences

Rezyklate als Ersatz für Primärkunststoffe

05.11.2021: Über eine Datenbank wird es KMU vereinfacht, die passenden Rezyklate für ihre Anwendung zu finden. Dieses Ziel haben sich das Kunststoffzentrum SKZ und Plastship im Projekt SmaKuRez bis Ende Mai 2022 auf die Fahne geschrieben. Kunststoffverarbeitende Unternehmen erhalten somit niederschwellig die Möglichkeit, Mischungen mit einem definierten Rezyklatgehalt anstelle der Primärkunststoffe einzusetzen.

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Dr. Wiebke Wessling, Netzwerk Oberfläche NRW e.V., Technologiescout für Materials & Surfaces

Projekt Datenfabrik.NRW

05.11.2021: Wie sieht die Produktion der Zukunft aus? Und was muss getan werden, damit das produzierende Gewerbe auch in Zukunft den Anschluss nicht verliert? Diesen Fragen geht nun das Projekt „Datenfabrik.NRW“ nach, das mit fast 9,2 Millionen Euro gefördert wird.
Ziel ist es einen Handlungsrahmen für das Veränderungsmanagement und die IT-Infrastruktur im produzierenden Gewerbe zu erarbeiten, damit dieser wesentliche Wirtschaftstreiber der Region für die digitale Transformation gerüstet ist.

Hier geht’s zur Pressemitteilung.

Lukas Rengbers, TAFH Münster, Technologiescout für Digital Solutions

Startschuss für Smart Factory

03.11.2021: IT und Industrie rücken im Rahmen der Industrie 4.0 immer weiter zusammen. Um aus der Vision „Smart Factory“ eine zukunftsweisende Realität zu machen, hat der Smart Factory Day in der IHK Nord Westfalen einen Grundbaustein gelegt.
An diesem Tag fiel der Startschuss für ein Expertennetzwerk, bei dem rund 100 Unternehmen einen Einblick in die Industrie der Zukunft gewinnen konnten. Dabei ist das regionale Netzwerk „Smart Factory XChange“ entstanden.

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Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

Batterieforschung: Grenzüberschreitender Austausch

29.10.2021: Batterieforschung kennt keine Grenzen. Über den länderübergreifenden Austausch berichten Martin Winter von der WWU Münster und Mark Huijben von der Universität Twente (Niederlande) in einem gemeinsamen Interview. Langfristig ist geplant, ein deutsch-niederländisches Batterieforschungsprogramm aufzubauen, um so strategische Vorteile für die Kooperation zu nutzen. Dies beinhaltet u. a. ein Tandemprogramm für Studierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie gemeinsame Qualifizierungsmaßnahmen.

Hier geht's zum euregionalen Interview.

Dr. Wiebke Wessling, Netzwerk Oberfläche NRW e.V., Technologiescout für Materials & Surfaces

Nachhaltigkeit vs. Digitalisierung! Oder doch beides?

27.10.2021: 67.900.000 – so viele Treffer zeigt Google, wenn man „Nachhaltigkeit“ eingibt. Der Begriff „Digitalisierung“ erzielt 31.900.000 Treffer. Diese Verteilung findet sich in etwa auch in der Strategieplanung von Maschinenbauern wieder: 68 Prozent der deutschen Maschinenbauer geben an, dass Nachhaltigkeit in der Unternehmensstrategie verankert ist, während 34 Prozent den Einsatz von Digitalisierung planen oder diskutieren.
Also, was ist wichtiger? Nachhaltigkeit oder Digitalisierung? Oder geht doch beides zusammen?

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Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

Neues Produkt Codex von OpenAI

18.10.2021: Derzeit befindet sich die Art der Programmierung im Umbruch. Low-Code- oder No-Code-Plattformen sind  ein beliebtes Instrument, um auch mit geringen Programmierkenntnissen funktionalen Programmcode zu erzeugen. Hierfür werden grafische Benutzeroberflächen und Konfiguratoren herangezogen, wodurch die Erstellung wesentlich erleichtert wird.

Die Non-Profit-Organisation OpenAI geht nun einen Schritt weiter. Doch wie kann künstliche Intelligenz bei der Erstellung von Programmcode unterstützen? Die Antwort auf diese Frage liefert das neueste Produkt Codex von OpenAI. Basierend auf dem Sprachmodell GPT3, das in der Lage ist, natürliche Sprache zu verarbeiten, wurde Codex nun weiterentwickelt. Codex ist damit in der Lage, selbstständig funktionalen Programmcode aus gesprochenen Anweisungen zu erstellen. 

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Lukas Rengbers, TAFH Münster, Technologiescout für Digital Solutions

Künstliche Intelligenz in der Industrie

13.10.2021: Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist eins der polarisierenden Worte, wenn es um Industrie 4.0 geht. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem weit gefassten Begriff? Wie können produzierende Gewerbe von diesem interdisziplinären Feld profitieren? Was sind die Vor- und Nachteile der Nutzung von künstlicher Intelligenz? Die Antwort auf diese und viele weitere Fragen liefert ein Unternehmen aus Gescher!

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 Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

Zentrum für zirkuläre Wertschöpfung im Bauwesen

12.10.2021: Die Einrichtung des Zentrums für zirkuläre Wertschöpfung in der Bauwirtschaft an der FH Münster wird vom Land NRW gefördert. Prof. Sabine Flamme wird gemeinsam mit Prof. Henriette Strotmann und Prof. Carsten Bäcker ein interdisziplinäres Zentrum für Zirkuläre Wertschöpfung im Bauwesen an der FH Münster aufbauen. Es sollen zukunftsfähige Strategien entwickelt werden, die den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken im Hoch- und Tiefbau adressieren. Die bisherigen umfangreichen Forschungsaktivitäten an der FH Münster in diesem Sektor werden hierfür gebündelt und zielgerichtet weiter ausgebaut.

Weitere Akteure innerhalb aber auch außerhalb der Hochschule werden in diesem Kontext gezielt angesprochen und eingebunden. Das Projekt wird im Programm Forschung Hochschulen für Angewandte Wissenschaften vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW über zwei Jahre gefördert.

Gotthard Walter, IWARU, FH Münster

Biokohlebasiertes Material

8.10.2021: Biokohlebasiertes Material, das zu 90 Prozent aus atmosphärischem CO2 besteht. Das ist „Made of Air“, ein thermoplastischer Kunststoff, der für diverse Anwendungsgebiete umgeformt werden kann. Durch das Material soll der Luft mehr CO2 entzogen werden als abgegeben werden, um den Klimawandel so umzukehren. Nach Gebrauch kann das Material wiederverwendet werden.
Hier geht's zum biokohlebasierten Material.

Dr. Wiebke Wessling, Netzwerk Oberfläche NRW e.V., Technologiescout für Materials & Surfaces

Recyclamine®

Recyclamine® ermöglicht das Recycling von duroplastischen Epoxidverbundwerkstoffen, die in Hochleistungsanwendungen eingesetzt werden. Das Material wurde von CTP Advanced Materials, welches Teil der Aditya Birla Gruppe ist, mitentwickelt. Recyclamine® werden u. a. zur Herstellung von Rotorblättern für Windkraftanlagen eingesetzt. Die künftige Realisierung des chemischen Recyclings von Recyclamine®-Compositebauteilen in Form einer Solvolyse wird noch eine Herausforderung bzw. eine Chance für geeignete Industriepartner sowohl im Anlagenbau als auch der Abfalllogistiik darstellen.

Hier geht's zum Recyclamine® und weiteren Einsatzmöglichkeiten.

Dr. Wiebke Wessling, Netzwerk Oberfläche NRW e.V., Technologiescout für Materials & Surfaces

Industrie 4.0: Kosten senken und Effizienz erhöhen

Industrie 4.0 ist das Ziel, aber man muss es sich leisten können. Oft stehen bei einer Return-on-Investment-Berechnung Kosten wie Maschinenpreise, Leasingraten, Service und IT-Managementkosten im Vordergrund. Doch was ist mit den internen Prozessen? Ganzheitliche TCO-Betrachtungen liefern die Antwort!

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Christopher Langner, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

Physiker der FH-Münster erfindet neuartige Dichtung

Für eine neuartige, doppelt wirkende Dichtung, die für Kunststoffflansche geeignet ist, wurde von Prof. Dr. Alexander Riedl von der FH Münster ein Patent eingereicht. Die Idee dabei ist, eine weiche mit einer harten Dichtung zu verbinden und so Problemen mit Temperaturwechselbelastungen oder chemischer Unbeständigkeit vorzubeugen. Prototypen von den Dichtungen werden derzeit im EFRE geförderten Vorhaben „Double-Seal“ hergestellt, mit denen experimentelle Versuche durchgeführt werden.

Hier geht's zur neuartigen Dichtung.

Dr. Wiebke Wessling, Netzwerk Oberfläche NRW e.V., Technologiescout für Materials & Surfaces

Moderne Sequenziermethoden in der pädiatrischen Diagnostik

11.11.2021: Genetische Diagnostik spielt in der Pädiatrie eine große Rolle. Aber auch die genaue Familienanamnese, die detaillierte klinische Phänotypisierung und die enge Zusammenarbeit mit der Humangenetik sind wichtig, um zu entscheiden, welches Verfahren der genetischen Diagnostik eine sichere Diagnose ermöglicht. Moderne Sequenzierungsmethoden wie z.B. das Next Generation Sequencing (NGS) ermöglichen einen raschen und kostengünstigen Nachweis genetischer Veränderungen bei bestimmten erblichen Erkrankungen. Bei genetischer Heterogenität kann NGS effizient Punktmutationen detektieren; größere chromosomale Veränderungen wie Duplikationen oder Deletionen von Genabschnitten, werden jedoch häufig übersehen. Daher ist es für viele hereditäre Erkrankungen (noch) nicht das Mittel erster Wahl. Traditionelle Methoden spielen auch weiterhin eine wichtige Rolle in der genetischen Diagnostik.

Kathleen Spring, Bioanalytik Münster, Technologiescout für Life Sciences

Machine Learning Modelle zur Identifizierung von Hautkrankheiten

04.11.2021: Künstliche Intelligenz (KI) im Gesundheitswesen verbessert die Patientenversorgung im Krankenhausalltag signifikant - sie hilft bei der Entwicklung neuer Behandlungsmethoden sowie der Diagnose von Krankheiten, insbesondere bei der Analyse von Bildern. Das Potential der KI ist besonders in der Beurteilung von Bildern, da Algorithmen sehr gut Auffälligkeiten und Muster erkennen können.
In diesem Kontext ist es möglich zukünftig verdächtige Hautbilder per App hochzuladen, die dann automatisch durch Machine-Learning Modelle beurteilt werden und anschließend eine Diagnose gestellt wird. Machine-Learning-Modells zur Identifizierung von Hautkrankheiten bieten enorme Chancen schneller und präziser zu einer Diagnose zu kommen. Mehr Infos ...

Kathleen Spring, Bioanalytik Münster, Technologiescout für Life Sciences

3D-gedrucktes, smartes Pflaster: Grünes Licht für schnelle Wundheilung

28.10.2021: Ein Forschungsteam aus der Materialwissenschaft und der Medizin hat ein neuartiges Hydrogelpflaster entwickelt, das gezielt durch grünes Licht eingeschaltet werden kann und somit chronische Wunden patientenspezifisch und heilungsfördernd behandelt werden können. Das per 3D-Druck hergestellte Pflaster wirkt antibakteriell, versorgt die Wunde mit Sauerstoff sowie Feuchtigkeit und unterstützt die Bildung von neuem Gewebe gefördert furch einen hohen Wassergehalt des Hydrogels und eingelagerten Zinkoxid Partikeln, die sich durch Licht aktivieren lassen, um zellbildende Prozesse anzuregen. Das neuartige Wundheilungspflaster zeigt das Potential dieser Technologie zur personalisierten Behandlung chronischer Wunden. Mehr Infos ...

Kathleen Spring, Bioanalytik Münster, Technologiescout für Life Sciences

Flexible Mikroelektronik

14.10.2021: Die flexible und adaptive Mikroelektronik gilt als Innovationstreiber für neue biomedizinische Anwendungen wie beispielsweise zur Behandlung beschädigter Nervenbündel, chronischer Schmerzen oder zur Steuerung künstlicher Gliedmaßen. Nanowissenschaflter konnten nun erstmals zeigen, dass eine adaptive Mikroelektronik sich kontrolliert positionieren, biologisches Gewebe manipulieren und auf seine Umgebung reagieren kann. Beispielsweise kann die adaptive Mikroelektronik als bioneurales Interface fungieren, ermöglicht durch die Integration von Form- oder Positionssensoren in Kombination mit Mikroaktuatoren im System. Zukünftig ist eine breite Anwendungspalette in der Medizin dafür denkbar.

Kathleen Spring, Bioanalytik Münster, Technologiescout für Life Sciences

Keine Chance den Krankenhauserregern

07.10.2021: Multiresistente bzw. hochinfektiöse Erreger sind der Grund für jede zweite Komplikation bei Patienten im Verlauf eines Krankenhausaufenthaltes. Um genau dies zu vermeiden, forscht Prof. Stefanie Kampmeier an der WWU Münster zu Prävention, Diagnostik und Management multiresistenter Bakterien und hochinfektiöser Krankheitserreger. Sie legt den Fokus auf gezielte Screening-Untersuchungen und neue molekulare Typisierungstechnologien, um sowohl erregerbezogene als auch personenassoziierte Faktoren für die Übertragung ausfindig zu machen mit dem Ziel die Infektionskette im Krankenhaus frühzeitige zu unterbinden.
Prof. Stefanie Kampmeier wurde nun mit dem bioMérieux-Diagnostikpreis der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) in Berlin für ihre herausragenden wissenschaftlichen Beiträge zur Infektionsprävention ausgezeichnet. Mehr Infos ...

Kathleen Spring, Bioanalytik Münster, Technologiescout für Life Sciences

Stoff aus Greven für die Verhüllung des Arc de Triomphe

Oberfläche trifft Kunst: Der Stoff, mit dem der Arc de Triomphe in Paris aktuell in einem Christo-Projekt verhüllt wird, stammt vom Münsterländer Unternehmen Setex aus Greven. Der Stoff wurde nach den Vorstellungen des Künstlers Christo gefertigt. Neben Optik und Haptik muss der Stoff nach dem Brand von Notre Dame auch Brandschutzvorschriften entsprechen. Dazu wurde das Gewebe entsprechend beschichtet, damit es nicht entflammbar ist.

Hier geht's zum Bericht über den Christo-Stoff.

Dr. Wiebke Wessling, Netzwerk Oberfläche NRW e.V., Technologiescout für Materials & Surfaces

Neuartiger Laser für die Biomedizin

30.09.2021: Das 2019 aus dem Institut für Angewandte Physik der WWU ausgegründete Start-up Refined Lasersystems bietet eine neuartige Laserquelle für mikroskopische Anwendungen in der Biomedizin an, welche erstmals regelbar ist und eine größere Anzahl von Farben und Wellenlängen in kürzerer Zeit generieren kann. Das System erlaubt dadurch die mobile und schnelle Untersuchung von komplexen biologischen Proben. Das Ziel des Unternehmens ist es, den Laser in der Medizin einzusetzen, da er erlaubt, in Echtzeit Tumorgewebe von gesundem Gewebe zu unterscheiden.

Mehr Infos hier ...

Kathleen Spring, Bioanalytik Münster, Technologiescout für Life Sciences

Künstliche Intelligenz/Maschinelles Lernen

Das Förderprogramm „KI-Starter“ des NRW-Ministeriums für Kultur und Wissenschaft (MKW) fördert junge Doktorandinnen und Doktoranden aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz und des Maschinellen Lernens, die eine akademische Karriere anstreben. Ziel ist es, den Wissenschaftsstandort Nordrhein-Westfalen weiter zu stärken und dem steigenden Bedarf an KI-Fachkräften zu entgegnen.

Junior-Professor Dr. Benjamin Risse von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist mit seinem Projekt „Learning from Neuroscience to Investigate the IQ of Deep Neuronal Networks“ eines von bislang sieben geförderten Projekten. Der kontinuierliche Lernprozess (sog. Deep Learning) von Künstlicher Intelligenz soll im Projekt verbessert und weiterentwickelt werden. Der Fokus liegt insbesondere auf der Entwicklung neuer Visualisierungs-, Experimentier- und Trainingsansätze.

Weitere Infos gibt’s bei der WWU.

Lukas Rengbers, TAFH Münster, Technologiescout für Digital Solutions

Alternatives Syntheseverfahren

17.09.2021: Ein alternatives Syntheseverfahren für Lithium-Nickel-Cobalt-Aluminium-Oxid (NCA)-Kathodenmaterialien wurde in einem Forschungsprojekt von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des MEET und dem SUNUM der Sabancı-Universität in Istanbul entwickelt. Das Material gilt als vielversprechend für Hochenergie-Lithium-Ionen-Batterien. Zudem weisen die so synthetisierten Materialien eine höhere Performance auf als die auf herkömmliche Weise synthetisierten Materialien.

Hier geht's zum neuen Syntheseverfahren für NCA-Kathodenmaterial.

Dr. Wiebke Wessling, Netzwerk Oberfläche NRW e.V., Technologiescout für Materials & Surfaces

Neue bioinspirierte Wirkstofftransporter

16.09.2021: Nicht zuletzt durch die neuen mRNA-Impfstoffe gegen SARS-Cov2 sind die sogenannten „Nanocontainer“ in den Fokus geraten. Mit Hilfe von Nanocontainern können Wirkstoffe effizient in Zellen transportiert werden. Die Einsatzgebiete sind vielseitig: Sie werden in Impfstoffen, aber auch in der Krebstherapie angewendet.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der WWU Münster (haben eine neue Art von bioinspirierten Nanocontainern entwickelt, die basierend auf Zuckerverbindungen und Eiweißstrukturen aufgebaut sind und damit den natürlichen Bestandteilen von Zellen ähneln. Die neue Art Nanocontainer zu designen, ermöglicht ihre Aufnahme in die Zelle durch Endozytose, ein natürlicher Aufnahmeweg, um außen liegende Bestandteile in die Zelle zu transportieren. Nach dem „Entladen“ der Nanocontainer können diese durch zelleigene Mechanismen wieder abgebaut werden.

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Kathleen Spring, Bioanalytik Münster, Technologiescout für Life Sciences

Physiker der FH-Münster erfindet neuartige Dichtung

Für eine neuartige, doppelt wirkende Dichtung, die für Kunststoffflansche geeignet ist, wurde von Prof. Dr. Alexander Riedl von der FH Münster ein Patent eingereicht. Die Idee dabei ist, eine weiche mit einer harten Dichtung zu verbinden und so Problemen mit Temperaturwechselbelastungen oder chemischer Unbeständigkeit vorzubeugen. Prototypen von den Dichtungen werden derzeit im EFRE geförderten Vorhaben „Double-Seal“ hergestellt, mit denen experimentelle Versuche durchgeführt werden.

Hier geht's zur neuartigen Dichtung.

Dr. Wiebke Wessling, Netzwerk Oberfläche NRW e.V., Technologiescout für Materials & Surfaces

Antireflexfolien für PV-Anlagen

03.09.2021: Antireflexfolien für PV-Anlagen: Phytonics, ein Spin-off des Karlsruher Instituts für Technologie, bedient sich der Mikro- und Nanostrukturen von Rosenblütenblättern, um die Vorteile von hochglänzenden und matten Oberflächen zu vereinen. Mit dieser Folie ist es beispielsweise möglich Solarzellen mit einem breitem Absorptionsspektrum und hoher Einfallswinkeltoleranz zu entwickeln, sprich PV-Anlagen effizienter zu machen.

Hier geht's zu den Antireflexfolien.

Dr. Wiebke Wessling, Netzwerk Oberfläche NRW e.V., Technologiescout für Materials & Surfaces

Münstersche Konsortium für Naturstoff-Forschung

02.09.2021: An der WWU Münster beschäftigt sich das interdisziplinäre Forschungsnetzwerk „Münstersche Konsortium für Naturstoff-Forschung“ mit traditionell verwendeten Arzneipflanzen und deren isolierbaren Inhaltsstoffe auf ihre neuen Anwendungsmöglichkeiten. Für zwei Projekte erhält das Netzwerk den Innovationspreis der Gesellschaft für Phytotherapie in diesem Jahr. Phytochemische und präklinische Untersuchungen an Sonnentau und Lindenblüten haben neue Erkenntnisse zu deren Wirkung auf die glatte Muskulatur und die neuronale Steuerung erbracht.

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Kathleen Spring, Bioanalytik Münster, Technologiescout für Life Sciences

Bioplastik aus Cyanobakterien

27.08.2021: Bioplastik aus Cyanobakterien: Forscherinnen und Forschern der Universität Tübingen ist es erstmals gelungen, den Stoffwechsel der Bakterien so zu verändern, dass sie den Naturstoff Polyhydroxybutyrat (PHB) in Mengen produzieren, die eine industrielle Nutzung ermöglichen. Das natürliche Plastik könnte eine Alternative zum Kunststoff auf Erdölbasis sein.

Hier geht's zum Bioplastik.

Dr. Wiebke Wessling, Netzwerk Oberfläche NRW e.V., Technologiescout für Materials & Surfaces

Neues Verfahren molekulare Funktionialisierung

26.08.2021: Die Kombination von organischen Molekülen und der Vielfalt ihrer Funktionen mit den technologischen Möglichkeiten der hochentwickelten Halbleiterelektronik kann für neue effizientere elektronische Bauteile, die u. a. Anwendung im Life Sciences Bereich finden können, verwendet werden.

Eine Studie internationaler Wissenschaftler unter Beteiligung der WWU Münster präsentiert in der Fachzeitschrift „Nature Chemistry“ einen neuen Ansatz für die Herstellung kleinster Strukturen zur Funktionalisierung von Halbleitermaterialien.

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Kathleen Spring, Bioanalytik Münster, Technologiescout für Life Sciences

KI-Einsatz im Personal

23.08.2021: Künstliche Intelligenz wird bereits heute in vielen Bereichen eines Unternehmens eingesetzt, zum Beispiel bei der Personalauswahl. In ihrer Masterarbeit hat die 25-jährige Stefanie Behring aus Saerbeck nun untersucht, wie wichtig Transparenz für die Akzeptanz von KI-basierten Auswahlverfahren ist. Im Interview mit der Münsterschen Zeitung spricht Stefanie Behring darüber, welche Chancen der Einsatz von KI in der Personalauswahl bietet und wann der Einsatz von KI hilfreich sein kann. Fest steht: Unternehmen sollten offen für neue Technologien sein, denn sie bieten oft mehr Potenzial, als Unternehmen zunächst vermuten.

Hier geht’s zum Interview.

Lukas Rengbers, TAFH Münster, Technologiescout für Digital Solutions

Erstes Haus aus dem 3D-Drucker

20.08.2021: An dem ersten 3D-gedruckten Haus in Deutschland waren ein Absolvent und ein Student der FH Münster (Fachbereich Architektur, Münster School of Architecture ) beteiligt. Das innovative Objekt steht in Beckum (Kreis Warendorf) und kann seit dem 26. Juli 2021 für eineinhalb Jahre besichtigt werden.

Hier geht's zum deutschlandweit ersten 3D-gedruckten Haus ...

Dr. Wiebke Wessling, Netzwerk Oberfläche NRW e.V., Technologiescout für Materials & Surfaces

Vereinfachte Methode für die Kalibrierung

19.08.2021: Das Forscherteam von Prof. Cornelia Denz vom Institut für Angewandte Physik der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster hat - in Zusammenarbeit mit der Universität Pavia - eine vereinfachte Methode für die Kalibrierung optischer Pinzetten zur minimalinvasiven Messung von biomechanischen Eigenschaften in Zellen entwickelt. Die Optimierung der Kalibrierung hat die Messzeit auf wenige Sekunden reduziert. Durch diese zeitliche Verkürzung können dynamische Prozesse lebender Zellen besser charakterisiert und das Risiko einer Beschädigung biologischer Proben durch lichtbedingte Erwärmung verringert werden.

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Kathleen Spring, Bioanalytik Münster, Technologiescout für Life Sciences

Leichtbauatlas sammelt Kompetenzen

14.08.2021: Ein interaktives Portal zur Darstellung der leichtbaurelevanten Kompetenzen in Deutschland – material- und technologieübergreifend sowie branchenneutral: das alles bietet der Leichtbauatlas. Leichtbaumaterialien, Dienstleistungen oder Verfahren können gratis im Leichtbauatlas gesucht oder präsentiert werden. Hier können sich Wissenschaft, Wirtschaft und Multiplikatoren einbringen. Hier geht's zum Leichtbauatlas.

Dr. Wiebke Wessling, Netzwerk Oberfläche NRW e.V., Technologiescout für Materials & Surfaces

Direkt vom Flake zum Spritzgießteil

13.08.2021: Die direkte Verwendung von vermahlenen Kunststoff-Flakes im Spritzgießprozess: bei diesem neuartigen Verfahren entfällt der Granulierungsprozess, womit die Recycling-Kosten deutlich sinken. Das Verfahren wurde von Engel entwickelt.
Schritt 1: Rohmaterial, z. B. Kunststoffflakes aus Post-Consumer-Sammlungen in herkömmlicher Plastifizierschnecke aufschmelzen.
Schritt 2: Schmelze wird an zweite Schnecke übergeben, um sie in die Kavität einzuspritzen. Damit wird der energieintensive Schritt des Granulierens eingespart.

Weitere Infos zum Verfahren ...

Dr. Wiebke Wessling, Netzwerk Oberfläche NRW e.V., Technologiescout für Materials & Surfaces

KI-basierte Simulations- und Trainingsplattform

13.08.2021: Die WWU plant eine KI-basierte Simulations- und Trainingsplattform für angehende Medizinerinnen und Mediziner aufzubauen. In der Ausbildung werden sie mit lebensnahen Virtual-Reality-Simulationen (VR) konfrontiert, die die individuelle, realitätsnahe und situative Erfahrungswelt im medizinischen Alltag widerspiegeln sollen. Das Training basiert auf „Face-to-Face“-Szenarien ärztlichen Handelns am virtuellen Patienten; dabei werden die Studierenden durch intelligente und interaktive VR-Agenten unterstützt. Mehr Infos ...
Kathleen Spring, Bioanalytik Münster, Technologiescout für Life Sciences

Smartphones zur Steuerung von Fräsmaschinen

11.08.2021: Mittels Open-Plattform-Communication (OPC), einem Smartphone sowie frei verfügbaren Apps und Python-Bibliotheken haben Wissenschaftler am Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb der TU Berlin eine Bewegungsteuerung für die Fräsbearbeitung entwickelt. Die Bewegungen von Spindeln und Maschinentischen in NC-Fräsbearbeitungszentren werden meistens an der Werkzeugmaschine in G-Code oder aus digitalen 3D-Modellen mittels CAD/CAM-Schnittstelle programmiert.
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Irina Schäfer, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

Innovativer thermoplastischer Biowerkstoff aus Schweden

09.08.2021: Rencom wird den auf Lignin basierenden Biowerkstoff unter der Marke Renol im industriellen Maßstab produzieren. Es ist möglich, diesen Werkstoff mit bis zu 50 Prozent in Anwendungen wie Folien, Spritzgussartikeln und als Füllstoff für Kunstrasen-Plätze zu nutzen. Änderungen an Maschinen oder Verfahren sind nicht notwendig.
Hier geht´s zum thermoplastischen Biowerkstoff.
Dr. Wiebke Wessling, Netzwerk Oberfläche NRW e.V., Technologiescout für Materials & Surfaces

Auswertung von Bildmaterial mithilfe künstlicher Intelligenz

02.08.2021: Die Ermittlungen gegen das weitverzweigte Missbrauchsnetz in Nordrhein-Westfalen und anderen Bundesländern laufen auf Hochtouren. Bislang sind rund 1600 Ermittlungsverfahren gegen 1800 Beschuldigte geführt worden. Doch die Dimension des Verbrechens ist sehr groß und der Berg an Beweisen wächst immer schneller. Die Ermittler können die Datenmengen mit manueller Auswertung kaum noch bewältigen. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz soll das Bildmaterial nun daraufhin analysiert werden, ob es sich um Kinderpornografie, straffreie Erwachsenenpornografie oder irrelevantes Material handelt. Hierfür wird eine hybride Cloud genutzt. Damit können Rechenkapazitäten nach Bedarf zur Verfügung gestellt werden. Um die Datensicherheit in der Cloud zu gewährleisten, wird das Bildmaterial vor der Verarbeitung in der Cloud abstrahiert und anonymisiert, sodass keine Rekonstruktion des Bildmaterials durch externe Zugriffe möglich ist.
Den ausführlichen Artikel gibt’s hier.
Lukas Rengbers, TAFH Münster, Technologiescout für Digital Solutions

Die smarte Produktion geht mit einem mobilen Forschungslabor auf Tour zu den Unternehmen

28.07.2021: Gerade kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) scheint es schwer zu fallen, die Lösungen für smarte Fabriken zu implementieren und für sich zu entwickeln. Dabei zielen viele geförderte Programme von Bundesministerien im Rahmen von Industrie 4.0 gerade darauf ab, kleinere und mittlere Unternehmen zu unterstützen. Das soll sich nun ändern, deswegen wurde in Baden-Württemberg die „Digitalisierungstour BW 2021“, die am 20. September in Stuttgart startet und am 15. Oktober in Friedrichshafen endet, initiiert.  Es soll anhand interaktiver Anwendungsbeispiele demonstrieren, wie digitalisierte Produktentstehung aussehen kann. Hier geht’s zu weiteren Informationen.
Irina Schäfer, Westfälische Hochschule, Technologiescout Engineering Pro

KMU für innovative Materiallösungen im Leichtbau gesucht!

23.07.2021: Im NWE Interreg-Projekt RIGHTWEIGHT werden innovative Materialien für kosteneffizienten Leichtbau in der Automobil- und Luftfahrtindustrie gesucht. Auf die von Großunternehmen zur Verfügung gestellten Challenges können sich KMU mit Lösungsansätzen bewerben, um geeignete Kooperationspartner zu finden. Hier geht es zu den Challenges ...
Dr. Wiebke Wessling, Netzwerk Oberfläche NRW e.V., Technologiescout für Materials & Surfaces

Gefördertes Verbundprojekt "Ophthalmo-AI"

19.07.2021: Im BMBF geförderten Verbundprojekt "Ophthalmo-AI" soll ein intelligentes und interaktives Assistenzsystem entwickelt werden, das die Diagnose von Augenerkrankungen auf Basis von Bild- und Patientendaten durch Methoden der künstlichen Intelligenz unterstützen soll. Zudem sollen Therapievorschläge gemacht und Therapieerfolge vorhergesagt werden können. Unterstützt wird das Projekt auch durch das Augenzentrum am St. Franziskus-Hospital Münster. Dieses stellt umfangreiche klinische Daten für das Training der maschinellen Lernmodelle zur Verfügung. Weitere Infos ...
Lukas Rengbers, TAFH Münster, Technologiescout für Digital Solutions

Künstliche Intelligenz an der WWU

12.07.2021: Künstliche Intelligenz hält durch zwei geförderte Projekte Einzug in die universitäre Lehre an der WWU Münster. Zum einen wird ein "Interdisziplinäres Lehrprogramm zum maschinellen Lernen - InterKIWWU" entwickelt: Dieses ermöglicht es Studierenden, KI-Wissen aufzubauen, anzuwenden und in Anwendungsbereiche zu transferieren. Im zweiten Projekt "medical tr.AI.ning" werden intelligente virtuelle Agenten für die medizinische Ausbildung entwickelt. Durch realitätsnahe VR-Simulationen soll das klinisch orientierte logische Denken der Nachwuchsmediziner gefördert werden. Mehr Infos ...
Lukas Rengbers, TAFH Münster, Technologiescout für Digital Solutions

3D-gedruckte Treppengeländer

09.07.2021: 3D-gedruckte Treppengeländer sind das neue Geschäftsmodell von UNIKAT.railings. Das Start-up um die Gründerinnen und Gründer Moritz Wesseler, Jimena Gálvez und Alexander Bodanow hat sich aus der FH Münster gegründet. An die Plattform sollen sich Unternehmen anschließen können, die die Geländer später produzieren, so dass lange Transportwege entfallen. Hier geht's zu den kreativen Köpfen von UNIKAT.railings
Dr. Wiebke Wessling, Netzwerk Oberfläche NRW e.V., Technologiescout für Materials & Surfaces

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