Wie Unternehmen gesellschaftliches Engagement strategisch im Alltag verankern – der Sika-Standort Rosendahl zeigt es
Die Erwartungen an Unternehmen verändern sich. Mitarbeitende, Bewerberinnen und Bewerber sowie Regionen erwarten zunehmend, dass Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung nicht nur kommunizieren, sondern sichtbar leben.
Für viele Unternehmen entsteht daraus eine Herausforderung: Wie lässt sich gesellschaftliches Engagement so integrieren, dass es nicht bei einzelnen Aktionen bleibt, sondern Teil der Unternehmenskultur wird? Die Sika Deutschland CH AG & Co KG zeigt am Standort Rosendahl, wie das gelingen kann.
Gesellschaftliches Engagement als Teil der Unternehmenskultur
Die Sika Deutschland CH AG & Co KG ist Teil der weltweit tätigen Sika Gruppe, ein Unternehmen der Spezialitätenchemie für die Bau- und Industriebranche mit rund 34.000 Mitarbeitenden weltweit.
Sika setzt am Standort verschiedene Maßnahmen des gesellschaftlichen und sozialen Engagements um. Dazu gehören unter anderem die Unterstützung regionaler Projekte, Aktionen für Mitarbeitende sowie weitere Aktivitäten im lokalen Umfeld.
Mit dem konzernweiten Programm Sika Cares schafft das Unternehmen einen verbindlichen Rahmen, um gesellschaftliches Engagement nicht nur punktuell, sondern dauerhaft im Unternehmensalltag zu verankern.
„Gesellschaftliches Engagement funktioniert besonders dann nachhaltig, wenn Mitarbeitende die Möglichkeit bekommen, sich aktiv einzubringen und Verantwortung mitzugestalten“, erklärt Dana Wagner, HR Business Partner am Standort Rosendahl.
Warum aktives Engagement mehr bewirkt als Spenden allein
Am Standort Rosendahl zeigt sich die Idee von Sika Cares ganz konkret:
- Mitarbeitende unterstützen die örtliche Tafel
- Blutspendetermine werden bewusst während der Arbeitszeit ermöglicht
- gemeinschaftliche Projekte in der Region werden aktiv begleitet
- ein öffentliches Tretbecken wurde gemeinsam mit Materialien von Sika renoviert
Entscheidend ist dabei:
Im Mittelpunkt steht nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern die aktive Beteiligung der Mitarbeitenden.
Dadurch entsteht gesellschaftliches Engagement nicht „nebenbei“, sondern wird Teil des Arbeitsalltags und der Unternehmenskultur.
Wie gesellschaftliches Engagement auch nach innen wirkt
Das Engagement schafft nicht nur Mehrwert für die Region, sondern wirkt auch nach innen.
Wenn Mitarbeitende sich aktiv einbringen können, entstehen stärkere Identifikation, mehr Zusammenhalt und eine engere Bindung an das Unternehmen. Gleichzeitig wird gesellschaftliche Verantwortung für Bewerberinnen und Bewerber sichtbarer und glaubwürdiger.
Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels kann gesellschaftliches Engagement ein Bestandteil von Unternehmenskultur, Arbeitgeberattraktivität und regionaler Verankerung sein.
Dass dieser Ansatz Wirkung zeigt, wurde auch extern anerkannt: Sika Deutschland CH AG & Co KG wurde als „Engagementfreundliches Unternehmen in NRW“ ausgezeichnet und zählt zu den Preisträgern von „engagiert in NRW“.
Globale Strategie mit regionaler Umsetzung verbinden
Ein zentraler Ansatz liegt in der Verbindung aus globalem Rahmen und lokaler Umsetzung. Das konzernweite Programm Sika Cares gibt einen Rahmen für gesellschaftliches Engagement vor. Am Standort Rosendahl wird dieser durch konkrete Projekte, regionale Partnerschaften und die Beteiligung von Mitarbeitenden umgesetzt. So wird gesellschaftliches Engagement im Unternehmensalltag sichtbar.
Zusammengefasst: Was andere Unternehmen daraus lernen können
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Gesellschaftliches Engagement fest verankern statt punktuell organisieren
Engagement wird dauerhaft im Unternehmensalltag verankert, wenn es Teil der Unternehmenskultur und nicht nur eine Einzelaktion ist. -
Mitarbeitende aktiv beteiligen
Gesellschaftliches Engagement entfaltet besonders dann Wirkung, wenn Mitarbeitende selbst Verantwortung übernehmen und aktiv mitgestalten können. -
Regionale Verantwortung sichtbar machen
Lokale Projekte schaffen konkrete Mehrwerte für die Region und stärken gleichzeitig Identifikation, Vertrauen und Arbeitgeberattraktivität.