Die Denkfabriken vernetzen verschiedene Akteure im Münsterland.
© Münsterland e.V.
Denkfabriken

Umweltneutrale Werkstoffe der Zukunft

Nachhaltiger Umgang mit Polymeren

Kunststoffe geraten, nicht ganz zu Unrecht, zunehmend in den Ruf, umwelt- und gesundheitsschädlich zu sein. Dennoch zählen sie zu den vielseitigsten und praktischsten Werkstoffen, die wir zur Verfügung haben. Aber wie schaffen wir es, einen nachhaltigen und umweltneutralen Umgang mit diesen Alleskönnern zu gestalten? Dazu werden in der Denkfabrik Ideen entworfen, um das Münsterland mit neuen Innovationsimpulsen zu versorgen.

Verpackungsverantwortung, Bioplastik, Bioökonomie, Kreislaufwirtschaft, Re-, Down- und Upcycling zählen zu den Schlagwörtern in diesem Diskurs. Kann das Münsterland in diesen oder auch anderen angrenzenden Themenfeldern mit seinen zahlreichen Forschungskompetenzen und den erfahrenen Unternehmen einen besonderen Beitrag leisten? Um diesen zukunftsweisenden Überlegungen nachzugehen, kommen die Mitglieder dieser Denkfabrik zusammen.

Mitglieder

In der Denkfabrik sitzen Vertreterinnen und Vertreter folgender Unternehmen: CaPlast Kunststoffverarbeitungs GmbH (Nordkirchen), Mikrobiologisches Labor Dr. Michael Lohmeyer GmbH (Münster), Wind plus Sonne GmbH (Gronau), WARNECKE & BÖHM GmbH (Münster), wedi GmbH (Emsdetten), Pergan Hilfsstoffe für industrielle Prozesse GmbH (Bocholt) und celotec GmbH & Co. KG (Sendenhorst).

Daneben wirken aus der Wissenschaft und den Netzwerken mit: Westfälisches Institut für Bionik (Bocholt), FH Münster (Institut für Konstruktions- und Funktionsmaterialien), WWU Münster (Institut für Biologie und Biotechnologie der Pflanzen) sowie das Netzwerk Oberfläche NRW (Münster).

Hier geht's zur Pressemitteilung des ersten Treffens der Denkfabrik-Mitglieder im Juni 2020.

Mehr zur Innovationskompetenz "Materials & Surfaces"

Materials and Surfaces Materials and Surfaces
© Münsterland e.V.

Mehr zum Thema