© Münsterland e.V./Fabian Riediger

Aktuelles und Förderaufrufe

Aufruf zur Einreichung von Interessenbekundungen für das Ausbildungsprogramm NRW 2022 in der Förderphase 2021-2027

Zum Ausgleich der regionalen und lokalen Unterschiede hat die Landesregierung - erstmalig im Jahr 2018 - das Ausbildungsprogramm NRW implementiert. Die Förderung von rund 1.000 zusätzlichen Ausbildungsplätzen für junge Menschen mit Vermittlungshemmnissen erfolgt in den Gebietskörperschaften, in denen eine ungünstige Ausbildungsmarktlage vorliegt. Ziel der Ausbildungs- und Arbeitsmarktpolitik in NRW ist es, dass möglichst viele junge Menschen einen Ausbildungsabschluss erwerben. Dies ist ein erfolgreicher Weg, den Fachkräftebedarf zu decken und gesellschaftliche Teilhabe zu sichern.
 
Interessenten reichen ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis spätestens zum 30. Dezember 2021 (Dienstschluss) im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen ein.

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Aufruf zur Einreichung von Interessenbekundungen für das ESF-Förderprogramm "Wettbewerb 100 Ideen gegen Langzeitarbeitslosigkeit"

In Folge der Corona Pandemie ist die Langzeitarbeitslosigkeit stark angestiegen und die Chancen von Langzeitarbeitslosen, eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufzunehmen, haben sich verschlechtert.

Mit einem Wettbewerb werden deshalb gute Ideen und engagierte Menschen gesucht, die ein neues Geschäftsfeldes mit einem Bezug zur digitalen und/oder nachhaltigen Erholung der Wirtschaft aufbauen und dabei nachhaltige Beschäftigungsperspektiven für Langzeitarbeitslose schaffen. 

Die Entwicklung und Umsetzung der Strategie für den Aufbau einer Idee sowie die Einstellung und Einarbeitung eines langzeitarbeitslosen Menschen fördert das Ministerium mit maximal 50.000 Euro. 

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Aufruf zur Einreichung von Interessenbekundungen für das ESF-Förderprogramm „Aktion 10.000 Perspektiven“

Viele Menschen haben während der Pandemie ihre Arbeit verloren und/oder keine Beschäftigung aufnehmen können. Davon betroffen waren insbesondere Branchen, die von den kontaktbeschränkenden und anderen Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung und zur Eindämmung der Pandemie eingeschränkt waren.

Neueinstellungen in Zeiten der Pandemie sind für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber oft mit einem hohen Mehraufwand verbunden. In den Unternehmen sind zusätzliche Maßnahmen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz zu ergreifen. 

Mit einer einmaligen Einarbeitungspauschale in Höhe von 1.500 Euro sollen Betriebe mit weniger als 50 Mitarbeitenden daher bei der Neueinstellung von einer Person, die Leistungen nach dem SGB II bezogen hat oder langzeitarbeitslos im Sinne des § 18 SGB III war, unterstützt werden. Die Einarbeitungspauschale kann sechs Monate nach einer Neueinstellung beantragt werden, wenn das Beschäftigungsverhältnis weiterbesteht.

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Projektförderungen zur Unterstützung der Arbeitsmarktintegration von zugewanderten Menschen insbesondere aus Südosteuropa, Mittel- und Osteuropa

Die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf den Arbeitsmarkt treffen zugewanderte Menschen (insbesondere Menschen aus den südosteuropäischen, mittel- und osteuropäischen Staaten) in besonderem Ausmaß.
Die Landesregierung fördert daher Projekte, die den Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie für diese Zielgruppe entgegenwirken und die Menschen bei (Re-)Integration in Qualifizierung, Ausbildung und Arbeit unterstützen. Im Fokus steht dabei der individuelle Bedarf der Menschen. Die Maßnahmen sollen sich aber auch am regionalen Arbeitsmarkt und den bereits vorhandenen Angeboten und Strukturen zur Unterstützung der Zielgruppe in der Kommune oder Region orientieren.
Es kann in jedem Kreis beziehungsweise in jeder kreisfreien Stadt ein Projekt gefördert werden.

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Aufruf zum Bundesprogramm "Aufbau von Weiterbildungsverbünden"

Um die Weiterbildungsbeteiligung von Unternehmen weiterhin zu unterstützen, wurden bereits 2019 dezentrale Weiterbildungsverbünde und regionale Kooperationen zwischen Unternehmen gegründet und im Rahmen von Modellprojekten finanziell unterstützt. Das BMAS wird im Rahmen eines zweiten, stärker auf die Bedarfe der Fahrzeugindustrie abgestellten Förderaufrufs weitere Weiterbildungsverbünde unterstützen. Die Veröffentlichung der Förderrichtlinie ist für das 3. Quartal 2021 (voraussichtlich August 2021)  geplant.

Mehr Informationen gibt es hier.