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Picknick als Markenzeichen des Münsterlands: Studierende entwickeln Geschichten für die Region

Es ist gemütlich, gesellig und genussvoll: Mit dem Picknick verbinden Münsterländer mehr als nur eine Mahlzeit. Die Auszeit unter freiem Himmel bietet Futter für zahlreiche Geschichten aus der Region. Auf die Suche nach diesen Geschichten gingen elf Studierende am 13. und 14. Juni während einer Exkursion in Rheine, zu der der Münsterland e.V. zusammen mit der Internationalen Hochschule IUBH eingeladen hatte. 

Die Aufgabe der Studierenden aus Dortmund war es, am Beispiel Rheine Geschichten für das Kommunikationsprojekt Picknick³ der „Marke Münsterland“ zu entwickeln – pünktlich zum Tag des Picknicks am 18. Juni. „Picknick bringt das Lebensgefühl der Münsterländer auf den Punkt, die naturverbunden sind und ein entspanntes Miteinander schätzen. Mit dem Projekt Picknick³ wollen wir Picknick zu einem Markenzeichen des Münsterlands machen“, erläuterte Klaus Ehling, Vorstand des Münsterland e.V. „Dabei sind frische Ideen und Impulse der Studierenden besonders wertvoll.“  

Um sich Inspirationen für ihre Geschichten zu holen, ging es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst auf Erkundungstour durch Rheine. Nach einer Stadtführung radelten sie entlang der Ems bis zur Saline, picknickten im Park mit Produkten aus der Region vom Hofladen Göcke aus Wettringen und besichtigten das Kloster Bentlage. In dem Kloster startete dann am Freitag eine Ideenwerkstatt unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Neumann. In kleinen Gruppen erschufen die Studentinnen und Studenten ihre eigene Erzählung rund ums Thema Picknick, mal an Sagen angelehnt, mal an ihren eigenen Lebenserfahrungen orientiert. Erst hielten sie ihre Ideen auf Papier fest und präsentierten sie ihren Kommilitonen, später ließen sie ihre Geschichten mit Legobausteinen dreidimensional werden. 

„Picknicken im Münsterland bedeutet für mich Spaß haben, gemeinsam zusammensitzen, etwas Leckeres dabei essen und die Natur genießen“, erläuterte die 22-jährige Angelika Goczol. Die Studentin Maxi Janssen hob die gute Verknüpfung zwischen der Region und der Auszeit unter freiem Himmel hervor. „Ein Picknick verbindet man ja oft mit Aktionen in der Natur, etwa Fahrradfahren oder Wandern“, sagte die 21-Jährige. „Und beides lässt sich hier im Münsterland super kombinieren.“

„Regionalität, Nachhaltigkeit und Erlebnisinszenierung sind für die Markenentwicklung sehr wichtig“, betonte Dr. André Wolf, der beim Münsterland e.V. zuständig für die Entwicklung der „Marke Münsterland“ ist. „Das haben die Studierenden in ihren Stories sehr gut aufgegriffen und ich bin gespannt auf die Ergebnisse.“ Bis Mitte Juli haben die Studierenden nun Zeit für den Feinschliff an ihren Picknick-Geschichten. 

Weitere Informationen

Der Markenbildungsprozess ist eine gemeinsame Initiative des Münsterland e.V., der IHK Nord Westfalen und der HWK Münster. Im Zentrum der „Marke Münsterland“ steht die emotionale Vermittlung der Identität und Besonderheit der Region, um im Wettbewerb mit anderen Regionen erfolgreich zu sein. Um die Marke sichtbar und erlebbar zu machen, wurden drei Bedeutungsprojekte entwickelt. Eines davon ist das Kommunikationsprojekt Picknick³. 

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Tourismusmarketing
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