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die Corona-Pandemie führt zu massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Wir sind alle dazu aufgerufen, die Verbreitung des Virus möglichst einzudämmen. Nahezu alle Veranstaltungen wurden bis Ende April abgesagt, Kultur- und Freizeiteinrichtungen sind bis auf Weiteres geschlossen, weitere Schließungen etwa im Einzelhandel, bei den Tourist-Infos und der Gastronomie sind eingetreten. Niemand von uns kann absehen, wie sich die Situation in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten entwickelt. 
 
Das Team des Münsterland e.V. arbeitet mit allen Mitteln daran, die Region in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen. Wir planen und entwickeln auch weiterhin Konzepte, Strategien und Veranstaltungen, um auf alles Zukünftige vorbereitet zu sein und da zu sein, wenn sich das öffentliche Leben langsam wieder normalisiert. Bei Fragen, Anregungen oder Unklarheiten kannst du dich daher jederzeit an unser Team wenden. 
 
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Presse

Bald kommen die Knotenpunkte

Akteure aus dem Münsterland informierten sich auf Exkursion ins Rheinland

MÜNSTERLAND. Bald soll es kommen, das Knotenpunktsystem. Um sich auf die münsterlandweite Einführung zum Saisonbeginn 2021 vorzubereiten, sind in der vergangenen Woche 14 touristische Akteure aus dem Münsterland in die Radregion Rheinland gereist, um sich dort das Knotenpunktnetz vor Ort anzusehen. 

„Wir haben wertvolle Impulse für die Einführung des Knotenpunktsystems in unserer Region erhalten“, so Michael Kösters, Tourismus-Experte und Generalbevollmächtigter beim Münsterland e.V. „Gleichzeitig wurden wir im Meinungsaustausch mit den Kolleginnen und Kollegen der Radregion Rheinland darin bestätigt, dass die Instandhaltung und Optimierung der Radwegeinfrastruktur eine Gemeinschaftsaufgabe ist und wir mit dem EFRE-Förderprojekt ‚Qualitätsmanagement in der Destination Münsterland‘ auf dem richtigen Weg sind, uns zukunftsfähig aufzustellen.“

Die Vertreter aus den Kreisen Steinfurt, Coesfeld, Warendorf und Borken sowie aus der Stadt Münster, vom ADFC und dem Münsterland e.V. interessierten sich in erster Linie für die überregional notwendigen Abstimmungsverfahren zwischen den Kreisen und Großstädten der Region. Im Schloss Paffendorf und am Knotenpunkt 14 auf dem Stadtgebiet Bergheim informierten sie sich über das Beschilderungssystem, die Knotenpunkttafeln und den Netzaufbau.

Den Abschluss des Tages bildete die Gegenüberstellung der überregional bekannten Themenradwege Wasserburgen-Route und 100 Schlösser Route. Die Exkursion war Teil des Programms des EFRE-Projekts „Landesweite touristische Innovationswerkstatt“.

Von Seiten des RadRegionRheinland e.V. und der Wasserburgen-Route beteiligten sich neben der Geschäftsführerin, Vertreter aus dem Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis, Kreis Euskirchen, Naturpark Bergisches Land, Straßen NRW sowie vom Rhein-Erft Tourismus e.V.

www.innovationswerkstatt-nrw.de

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