Die Denkfabriken vernetzen verschiedene Akteure im Münsterland.
© Münsterland e.V.
Denkfabriken

Der Weg zur vernetzten Produktion

Wie machen wir Maschinen fit für die Zukunft?

Es hört sich immer so schön an – „Daten sind das neue Gold“. Sie müssen nur erhoben werden. Aber wie lassen sich diese Daten erheben, wenn der bestehende Maschinenpark noch nicht abgeschrieben ist und hervorragende Ergebnisse produziert, die Sensorik allerdings noch nicht ausgereift ist? Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen können nicht immer direkt großflächig investieren, um die Mehrwerte der Digitalisierung zu nutzen. Sie benötigen flexible Lösungen für die bestehende technologische Ausstattung – Retrofit eben.

In dieser Denkfabrik erarbeiten die Mitglieder Ansätze und Lösungen, um regionale Unternehmen bei diesen Fragestellungen zu unterstützen.

Mitglieder

In der Denkfabrik sitzen Vertreterinnen und Vertreter folgender Unternehmen: Grunewald GmbH & Co. KG (Bocholt), Bernd Münstermann GmbH & Co. KG (Ostbevern), Parador GmbH (Coesfeld), NFT automates GmbH (Ibbenbüren), DATACAKE GmbH (Vreden), Lanfer Automation GmbH & Co.KG (Borken-Weseke), trilogik GmbH (Emsdetten), 2G Energy AG (Heek), Pieron GmbH (Bocholt) und BASF Coatings (Münster).

Daneben wirken aus der Wissenschaft und den Netzwerken mit: Die FH Münster (Fachbereich Maschinenbau), die Westfälische Hochschule (Mechatronik Institut Bocholt), das AiR – Anwendungszentrum intelligente Robotik und die TAFH Münster GmbH.

Hier geht's zur Pressemitteilung des ersten Treffens der Denkfabrik-Mitglieder im Juni 2020.

Mehr zur Innovationskompetenz "Engineering Pro"

Engineering Pro Engineering Pro
© Münsterland e.V.

Mehr zum Thema