„Schilderwechsel“: Auftakt zu den Kunstprojekten rund um die Gebietsreform im Münsterland
Einladung zur Veranstaltung des Kulturbüros Münsterland am 10. Oktober im Kulturbahnhof Hiltrup
Welchen Einfluss hatte die Gebietsreform von 1975 auf die Region? Unter dem Titel „Schilderwechsel – 50 Jahre Gebietsreform im Münsterland“ gehen fünf Kunstprojekte verschiedener Sparten dieser Frage nach. So entstehen bis zum Frühjahr 2025 eine Performance, ein Jugendtheater, ein Essayfilm, Trickfilme und ein Podcast.
Zum Auftakt von „Schilderwechsel“ lädt das Kulturbüro Münsterland alle Interessierten am Donnerstag, 10. Oktober, von 15 bis 17 Uhr in den Kulturbahnhof Hiltrup (Bergiusstraße 15, 48165 Münster) ein. Die Gäste sind ab 14.45 Uhr bei einem Getränk willkommen. Um 15 Uhr beginnt das offizielle Programm mit einem Kurzvortrag zur historischen Gebietsreform, einem Zeitzeugeninterview sowie Talkrunden mit den Künstlerinnen und Künstlern. Mit dabei sind unter anderem die Münsteraner Sarah Giese, Christoph Tiemann und Johannes Kraas sowie die Berliner Künstlerin Chryssa Tsampazi. Moderiert wird die Veranstaltung von Türkân Heinrich.
Um besser planen zu können, wird um eine Anmeldung bis zum 30. September per E-Mail an schilderwechsel@muensterland.com gebeten.
Alles zu „Schilderwechsel“ gibt es auf www.muensterland.com/schilderwechsel.
Als Veranstalter von „Schilderwechsel” bildet das Kulturbüro Münsterland das konzeptionelle und kommunikative Dach. Partnerinstitutionen des Projekts und potenzielle Anknüpfungspunkte sind Burg Hülshoff – Center for Literature (CfL), DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst, FARB – Forum Altes Rathaus Borken, Filmwerkstatt Münster, Kulturgut Haus Nottbeck und Theater im Pumpenhaus.
„Schilderwechsel“ wird gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW (Förderprogramm RKP – Regionales Kultur Programm NRW), die Volksbank Westmünsterland eG und die Werte-Stiftung-Münsterland. Weiter wird das Projekt von der LWL-Kulturstiftung im Rahmen des Kulturprogramms zum Jubiläumsjahr 2025 „1250 Jahre Westfalen“ gefördert. Schirmherr dieses Kulturprogramms ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.