Teutoschleife Sloopsteener Seerunde | Wanderweg im Münsterland
Die Sloopsteener Seerunde führt um den idyllisch-schönen Niedrighaussee.
© Tecklenburger Land Tourismus e.V. / Markus Balkow
Imposante Felsen und nordisches Flair
Teutoschleife Sloopsteener Seerunde

Teutoschleife Sloopsteener Seerunde

Nordisches Flair trifft Westfalens größtes Megalithgrab – diese und weitere Highlights erwarten dich auf der Teutoschleife Sloopsteener Seerunde bei Westerkappeln. Wanderschuhe an und los geht’s. Gleich nach dem Start auf dem Parkplatz am Sloopsteinweg rückt der kulturelle Namensgeber dieses Wanderweges in den Vordergrund: die Sloopsteene. Unter den mächtigen Felsblöcken fanden vermutlich diejenigen ihre letzte Ruhestätte, die hier vor 4.000 Jahren ansässig waren.

Weiter geht es durch traumhafte Waldpassagen, vorbei an altehrwürdigen Buchen und Eichen sowie auf idyllischen Uferwegen um den blau glitzernden Niedrighaussee herum. Schließlich landest du an einem waschechten Sandstrand, der zum Verweilen und Träumen einlädt. Sand zwischen den Zehen, ein würziger Duft von Kiefern in der Nase – als wärst du in Skandinavien. 

Sanft geleitet die Sloopsteener Seerunde dich zurück in den heimischen Wald, der teils mit majestätischem Hallencharakter für Hochstimmung sorgt. Die 6,7 Kilometer lange Strecke endet schließlich zwischen Waldrand und Wiesen mit wunderschönen Weitblicken.

Teutoschleife Sloopsteener Seerunde auf einen Blick

  • 6,7 km
  • Rundkurs
  • leicht
  • 91 m
  • 56 m
  • ausgeschildert
  • ca. 1,5 Stunden
  • Natur
  • Am Sloopsteinweg
  • Westerkappeln

Karte | Teutoschleife Sloopsteener Seerunde

Teutoschleife Sloopsteener Seerunde | Infos zu den Sloopsteenen

Die Großsteingräber bei Wersen in Lotte. Die Großsteingräber bei Wersen in Lotte.
© Tecklenburger Land Tourismus e.V. / Poller Todt
Kultureller Höhepunkt: Großsteingräber bei Wersen

Die Sloopsteene sind eines der schönsten und besterhaltenen Megalithgräber Westfalens. Mit rund 24 x 8 Metern ist das Denkmal auch eine der größten prähistorische Kulturstätten in NRW. Ob es ein Einzelgrab, Sippengrab oder Friedhof aus der Jungsteinzeit ist? Das ist nicht bekannt. Gräber dieser Art wurden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. über mehrere Generationen als Bestattungsplatz genutzt. Sie finden sich im Norden Europas: von den Niederlanden bis nach Dänemark und Schweden, östlich bis nach Polen und südöstlich bis nach Sachsen-Anhalt.

Sehenswürdigkeiten rund um die Sloopsteene

Eigenschaften
Typen