Technologie-Tandems zwischen Wirtschaft und Wissenschaft
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Unternehmen für Münsterländer Technologie-Tandems gesucht

Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft geht in die zweite Runde

MÜNSTERLAND. Suche: Unternehmen. Biete: Spannenden Austausch und Know-how aus der Wissenschaft. Die Münsterländer Technologie-Tandems gehen in die zweite Runde und bieten regionalen Unternehmen die Chance auf eine innovative Zusammenarbeit mit Wissenschaftsakteuren. Noch bis zum 15. September können Unternehmen ihr Interesse an einem Tandem mit einer Person aus der münsterländischen Hochschullandschaft melden.

Die Technologie-Tandems wurden innerhalb des Projekts Enabling Networks Münsterland ins Leben gerufen und fördern den Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und Hochschuleinrichtungen im Münsterland. Unternehmerinnen und Unternehmer treffen darin auf Wissenschaftsakteure, sodass bestenfalls dauerhafte Kontakte und gemeinsame Projekte von Firmen und Forschungseinrichtungen entstehen. Bereits Anfang des Jahres haben sich erste Tandems gebildet, nun haben weitere Unternehmen die Chance, an der Initiative teilzunehmen. Sie können sich ab sofort mit ihrem Interesse an die jeweilige Ansprechperson der Wirtschaftsförderungen wenden. Diese gehen dann auf die Suche nach dem passenden Austauschpartner.

„Nach dem gelungenen Auftakt freuen wir uns auf weitere Technologie-Tandems sowie auf die Ideen und möglichen Kooperationen, die dabei entstehen“, betont Christian Holterhues von der wfc Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH, der die Tandems im Rahmen des Projektes koordiniert. „Unternehmen aus allen Bereichen und mit vielfältigen Anliegen rund ums Thema Technologie sind willkommen.“ 

Das sind die Ansprechpersonen aus den Kreisen sowie der Stadt Münster: 

  • Kreis Coesfeld: wfc, Christian Holterhues, 02594 7824026, christian.holterhues@wfc-kreis-coesfeld.de
  • Kreis Borken: WFG, Kathrin Bonhoff, 02561 9799942, Bonhoff@wfg-borken.de
  • Kreis Steinfurt/FH Münster: TAFH Münster GmbH, Stefan Adam, 02551 962640, adam@ta.fh-muenster.de 
  • Kreis Warendorf: gfw, Kai Janisch, 02521 850515, janisch@gfw-waf.de
  • Stadt Münster: Technologieförderung Münster, Dr. Christian Junker, 0251 9801116, junker@technologiefoerderung-muenster.de 

Die Technologie-Tandems sind ein Baustein des Technologiescoutings innerhalb des Projektes Enabling Networks Münsterland. Damit unterstützt das Projekt Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft in der Region dabei, zusammenzuarbeiten und so neue Technologien zu entwickeln und Innovationen voranzutreiben. Neben den Technologie-Tandems sind innerhalb des Technologiescoutings weitere Maßnahmen geplant. Enabling-Networks-Technologiescouts durchleuchten das Münsterland zum Beispiel nach technologischen Kompetenzträgern und machen ihre Ergebnisse auf verschiedene Weise öffentlich. So entstehen neue Vernetzungen in der Region, die bestenfalls zu neuen Innovationen führen.

Weitere Informationen auf www.muensterland.com/technologietandems

Mehr zu Enabling Networks Münsterland

Als regionale Verbundinitiative und Nachfolgeprojekt von Enabling Innovation Münsterland unterstützt Enabling Networks Münsterland seit dem Projektstart im September 2019 Unternehmen und Hochschulen im Münsterland dabei, Innovationen zu entwickeln, sie umzusetzen und die richtigen Partner für das Vorhaben zu finden. Das Projekt besteht aus zwei Maßnahmenpaketen: Die Münsterland-Denkfabriken und das Technologiescouting. In den fünf Denkfabriken kommen Vertreterinnen und Vertretern aus Unternehmen, der Forschung und regionalen Netzwerken zusammen und erarbeiten für spezifische Themenkomplexe Ideen, Initiativen und Zukunftsmodelle. Der zweite Baustein ist das Technologiescouting. Dadurch entsteht besonderes Technologiewissen, mit dem Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Kompetenzzentren noch besser vernetzt werden.

Der Projektverbund mit dem Münsterland e.V. als Leadpartner besteht aus den Wirtschaftsförderungen der Münsterlandkreise und der Technologieförderung Münster sowie den Transferstellen der regionalen Hochschulen und fünf Facheinrichtungen, die Innovationen in ihren Branchen vorantreiben. Das Projekt wird im Rahmen des EFRE-Aufrufs „Regio.NRW“ von der Europäischen Union und dem Wirtschaftsministerium NRW gefördert.

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Deine Ansprechpersonen

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