Gemeinsam Gutes tun 21.05.-24.05.2020 | RennFietsen Tour rennfietsentour münsterland
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Gemeinsam Gutes tun
21.05.-24.05.2020 | RennFietsen Tour

Organisations- und Helferteam

Eine Benefizfahrt wie die RennFietsen Tour ist mit viel Organisation verbunden, damit die vier Tage über Christi Himmelfahrt möglichst reibungslos und unvergesslich für die Teilnehmer ablaufen. Die Vorbereitungen finden im Hintergrund bereits statt. Viele fleißige Helfer sind involviert, die ehrenamtlich in ihrer Freizeit diese Tour auf die Beine stellen. An dieser Stelle wollen wir das Organisationsteam und das Helferteam, das das Organisatinsteam während der vier Tage unterstützt, und ohne die es die RennFietsen Tour nicht geben würde, einmal aus dem Hintergrund hervorheben und Ihnen vorstellen.

Das Organisationsteam

Joachim Wechner

Joachim Wechner Joachim Wechner

Der RennFietsen Tour Chef. Seine Idee war schon das Team AGAPEDIA und seine Idee war 2009 die RennFietsen Tour. Gemeinsam mit Münsterland e.V. hob er dieses Projekt aus der Taufe. Mit Erfolg, wie die vergangenen Jahre zeigen.

Mein Bezug zum Radsport:

Über 30 Jahre Rennradfahren das ist eine lange Zeit. Bereits mein Vater war ein begeisterter Rennradler. So hatte der junge Joachim dann auch mit 13 bereits seinen schmal bereiften Renner. Diese Begeisterung ist bis heute geblieben.

Warum bin ich bei der RennFietsen Tour dabei?

Menschen zu helfen die es nicht so gut haben wie wir, ein Stückchen von dem riesigen Kuchen weitergeben der auf der Spitze unseres Wohlstandseisberges hängt. Das wird für immer eines meiner Lebensmottos sein. Mit der RennFietsen Tour ist ein großer Schritt in diese Richtung getan. Die Dynamik des Organisationsteams, der ehrenamtlichen Helfer, der Sponsoren und nicht zuletzt der Teilnehmer spricht Bände. Darum bin ich dabei.

Annika Wechner

Annika Wechner Annika Wechner

Die Schriftführerin im Organisationsteam. Ohne Annika wäre wohl das ein oder andere nicht so schön kommuniziert geworden. Immer zur Stelle und vielseitig einsetzbar.

Mein Bezug zum Radsport:

Als gebürtige Münsteranerin wurde mir das Fahrrad bereits mit in die Wiege gelegt. Zunächst ausschließlich als Fortbewegungsmittel genutzt kam ich im Jahr 2000 auf den Geschmack des Rennradfahrens, begann immer intensiver Radsport zu betreiben und stieg bald in den Wettkampfsport ein.

Warum bin ich bei der RennFietsen Tour dabei?

Als eines der Gründungsmitglieder des Team AGAPEDIA Münsterland war ich von Anfang an dabei, jedes Jahr durch verschiedenste Aktionen Spenden für das Kinderhilfswerk AGAPEDIA zu sammeln – seit 2009 u.a. im Rahmen der RennFietsen Tour und neben AGAPEDIA auch für den roterkeil.net.. Es gibt keinen Grund für mich, nicht mehr dabei zu sein!

Jörg Verhöven

Jörg Verhöven Jörg Verhöven

Mein Bezug zum Radsport:

Nach Handball und Laufen bin ich seit sieben Jahren auf dem Rennrad im Münsterland als Hobbyfahrer unterwegs. Die erste richtige Tour war die Erstauflage der RennFietsen Tour 2009. Seit dem fahre ich hin und wieder ein Jedermannrennen, eine RTF.

Warum bin ich bei der RennFietsen Tour dabei?

Die letzten  RennFietsen Touren waren so erlebnisreich, super organisiert, mit genialer Streckenführung, mit so vielen netten Leuten und auch für die gute Sache AGAPEDIA und den Roten Keil erfolgreich, dass ich gern bei der Tour mithelfe!

Arno Zubrägel

Arno Zubrägel Arno Zubrägel

Unser Navigator. Der Konstrukteur und Chef der Etappenplanungen. Arno entgehen keine Sehenswürdigkeiten, Arno findet sie alle, die schönen Rennradwege des Münsterlandes. Dem nicht genug versorgt er mit seinen GPS Tracks die gesamte Organisationsmannschaft mit der täglichen Strecke. So findet das gesamte Peloton steht‘s Strecke und Ziel. Zu guter Letzt fungiert er auch noch als Gruppenleiter.

Mein Bezug zum Radsport:

Die Liebe zum Radsport begann 1980 mit einer Fahrradreise über die Alpen zum Mittelmeer. Nach weiteren Reisen habe ich mir meinen erstes "richtiges" Rennrad aber erst knapp 10 Jahre später gekauft (leider ist dies Rad noch nicht L´Eroica-tauglich). So hat sich das Radeln langsam aber sicher zu meinem Lieblingssport entwickelt.

Warum bin ich bei der RennFietsen Tour dabei?

Das ist ganz banal. Als AGAPEDIA-Fahrer bin ich schlicht und ergreifend in die Vorbereitung mit reingerutscht. Ich bin von Anfang an dabei, die Vorbereitung im Team macht Spaß und es ist toll zu sehen, wie viele Teilnehmer dabei sind, die jedes Jahr wiederkommen, um mit ihren gesammelten Spenden die Kinder der AGAPEDIA Stiftung und dem Roten Keil zu unterstützen.

Michael Fehmer

Michael Fehmer Michael Fehmer

Ein lebendes Begleitfahrzeug, ein Mechaniker für alle Fälle, ein 1-Mann-Serviceteam – das ist Michael. Immer zur Stelle, wenn es irgendwo am Fahrrad brennt, somit ist er unser Chefmechaniker, na und ohne Fahrrad läuft nun einmal gar nichts bei der RennFietsen Tour! Zusätzlich zu Arno ist unser Michael auch noch Etappenscout, so mancher Schlenker geht damit auf sein Konto.

Mein Bezug zum Radsport:

Radfahr- und Radtechnikverrückt.

Warum bin ich bei der RennFietsen Tour dabei?

Der AGAPEDIA Gedanke, dem ich schon vor Jahren verfallen bin, und die Gewissheit, anderen Helfern während der Tour beim Helfen zu helfen!!

Achim Hebel

Achim Hebel Achim Hebel

Mein Bezug zum Radsport:

Nachdem ich mit dem Fußball aufgehört hatte, versuchte ich es mit dem Radfahren. Dieser Sport wurde immer intensiver, bis zum Marathon oder Jedermann Rennen, bis hin zu Rundfahrten. Dazu gehört auch die RennFietsen Tour.

Warum bin ich bei der RennFietsen Tour dabei?

Diese Rundfahrt dient einem guten Zweck, für die Kinder in Ettlingen, die wir schon vor einigen Jahren in unserem Jedermann Team unterstützt haben. Und dann trifft man auch noch viele neue nette Leute, die bereit sind, uns zu unterstützen. Deshalb bin ich gerne bei diesem Event dabei.

Christoph Schludecker

Christoph Schludecker Christoph Schludecker

Ein weiterer „Chef“ des roterkeil.net. Mitverantwortlich für viele Bausteine der Organisation. Christoph wird unsere Gruppenleiter tatkräftig auf dem Fahrrad unterstützen.

Mein Bezug zum Radsport: Ich fahre - also bin ich.

Warum bin ich bei der RennFietsen Tour dabei?

Als Vertreter des roterkeil.net möchte ich auf das Thema Kindesmissbrauch und speziell Kinderprostitution aufmerksam machen und für die Unterstützung unserer Projekte werben.

Henri Verkampen

Henri Verkampen Henri Verkampen

Unser zweiter „Senior“ von Berufs wegen verantwortlich für Schokolade. Damit natürlich mitverantwortlich für die gute Stimmung in der gesamten Truppe. Durch seine langjährige Erfahrung, unterstützt Henri unsere Guides, unsere Logistik, unseren Begleittross in allen Belangen.

Mein Bezug zum Radsport:

Fahre schon seit 2000 mit Begeisterung Jedermannrennen. Unter anderem im Team AGAPEDIA-Münsterland.

Warum bin ich bei der RennFietsen Tour dabei?

Weil Kinder starke Partner brauchen!

Jens Thorsten Grüber

Jens Thorsten Grüber Jens Thorsten Grüber

Mein Bezug zum Radsport:

Durch meine Schwester und meinen Schwager; auch schon als Helfer  bei der Tour Transalp, um den Gesamtsieg meiner Schwester zu feiern ;-)

Warum bin ich bei der RennFietsen Tour dabei?

Weil mir das Helfen schon die letzen Male viel Spaß gemacht hat und ich gerne den guten Zweck der Veranstaltung unterstütze.

Jürgen Dapper

Jürgen Dapper Jürgen Dapper

Gehört seit 2000 zu den Anfängen der Rennradgruppe „Pedale“ und jetzt „ Roter Keil“. Hat innogy als Sponsor gewinnen können. Kennt sich im westlichen Münsterland ziemlich gut aus.

Mein Bezug zum Radsport:

Als ich in den neunziger Jahren meine sportlichen Aktivitäten vom Fußball und Langlauf aufs Rad verlegen wollte, habe mich zuerst sehr schwer getan. Als dann ein Freund mit mir in den Osterferien den Monte –Baldo am Gardasee bezwang, war es um mich geschehen.  Das war 1996 und seitdem fahre ich leidenschaftlich Rennrad.

Warum bin ich bei der RennFietsen Tour dabei?

Weil es ein so tolles Erlebnis ist, mit Gleichgesinnten  4 Tage für eine sehr Wichtige und gute Sache,  sich einzusetzen und somit Kindern in Not zu helfen.

Das Helferteam

Brigitte Winkelmann

Brigitte Winkelmann Brigitte Winkelmann

Sie ist verantwortlich für die ehrliche und reibungslose Versorgung für ca. 50 hungrige Radsportler während den Pausen.

Mein Bezug zum Radsport:

 Mein Lebensgefährten Henri hat mich mit dem Radsport infiziert.

Warum bin ich bei der RennFietsen Tour dabei?

Als Mutter von zwei Kinder weiß ich was Kinder brauchen und nicht brauchen! Kinder zu helfen und zu unterstützen ist für mich selbstverständlich. Deswegen bin ich jedes Jahr wieder mit Leidenschaft bei der Rennfietsentour dabei.

Carmen Gunia

Carmen Gunia Carmen Gunia

Erhöht die weibliche Quote unseres Begleiterteams. Die gute Fee im Hintergrund. Die große Aufgabe – die Vernetzung der Tour mit der Außenwelt via Internet und Facebook. Auch in diesem Jahr wieder die RennFietsen Tour – LIVE.

Mein Bezug zum Radsport:

Ein Freund hat mich für den Radsport begeistert. Auf ein Rennrad habe ich mich bislang aber noch nicht getraut...

Warum bin ich bei der RennFietsen Tour dabei?

Weil ich die Idee, Kindern in Not mit dieser schönen Tour zu helfen, einfach genial finde. Und weil es die letzten Jahre so viel Spaß gemacht hat, dabei zu sein!

Bernd Aundrup

Bernd Aundrup Bernd Aundrup

Die Rennfietsentour dient einem Guten Zweck. Von vielen Sendenern habe ich nur gutes gehört, die bei dieser Tour mitgefahren sind. Gute Organisation, gute Unterkunft und gute Logistik.Da ich ein gutes mechanisches Verständnis habe, wäre ich vielleicht der richtige Mann am richtigen Ort.

Mein Bezug zum Radsport:

Zum 50 Geburtstag habe ich von meinem Freund 120 km Rennradfahren geschenkt bekommen. Leider ist mein Gesäß immer nach 30 km eingeschlafen, somit bin ich kein Rennradfahrer.

Warum bin ich bei der RennFietsen Tour dabei?

Ich bin von einem guten Freund gefragt worden und habe spontan als Helfer für alles zugesagt.

Sandra Lordieck

Sandra Lordieck Sandra Lordieck

Mein Bezug zum Radsport:

Rad ohne Sport fahre ich sehr gern und begleite meinen rennradfahrenden Mann lieber im Verpflegungsfahrzeug
auf der Rennfietsentour.

Warum bin ich bei der Rennfietsentour dabei?

Bei der Verpflegung der rennradfahrenden Frauen und Männer freue ich mich über die strahlenden Gesichter der hungrigen und durstigen Tourteilnehmer, und durch die gesammelten Spendengelder schenken wir Kindern ein bisschen Glück, welches sie in ihrem Leben gut gebrauchen können.

Kai Härtel

Kai Härtel Kai Härtel

Mein Bezug zum Radsport:

Als Münsteraner ist das Radfahren für mich Alltags und Freizeitvergnügen zugleich. Mit dem Radrennvirus bin ich zwar noch nicht infiziert, aber vielleicht wird sich das nach diesem tollen Event ändern!  

Warum bin ich bei der Rennfietsentour dabei?

Seit vielen Jahren berichtet mir Joachim, mit dem mich das Tourengehen, die Liebe zu den Bergen und viele gemeinsame Erlebnisse verbindet, über die eindrucksvollen und zahlreichen Charityaktionen, die er mitgestaltet und organisiert hat. Dieses unermüdliche Engagement hat mich immer beindruckt und ich freue mich besonders dieses Jahr zum ersten Mal dazu beitragen zu dürfen Kindern in Not helfen zu können.

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