Die Langlebigkeit, das Design und die hohe Herstellergarantie kamen bei den Kunden direkt gut an und der Stromat stieß auf großes Interesse. Gleichzeitig nutzten die Kooperationspartner die vielen Rückmeldungen, um Anfang 2021 noch eine intelligentere und komplexere Version der Stromat Wallbox auf den Markt zu bringen: den Stromat-I. Der Stromat-I berücksichtigt nicht nur die Anforderungen der Endkunden, sondern auch jene der Vertriebspartner, also der Energieversorger.
Zwar wurde die Konstruktion komplexer, der Torso besteht aber weiterhin aus einer Fahrzeugfelge und die Front aus kratzfestem Glas. Diese können die Energieversorger mit ihrem eigenen Logo gestalten lassen. Der Stromat-I besitzt zudem ein dynamisches Lastmanagement (die Ladeleistung wird an den Stromverbrauch im Haus angepasst) sowie eine Solarkopplung (optimale Kombination der PV-Anlage mit der Ladestation) und mit ihm lassen sich Ladevorgänge auch abrechnen.
Außerdem verfügt die Wallbox über eine LoRaWAN-Konnektivität. Das drahtlose Long Range Wide Area Network kann von Netzbetreibern genutzt werden, um die Leistung der Wallbox intelligent und netzdienlich zu steuern und damit die Stromnetze stabil zu halten. Diese Funktion hat bislang kein anderer Wallbox-Hersteller am Markt, da sie vor allem für den Netzbetreiber interessant ist. Sie ermöglicht dem Energieversorger so die Entwicklung neuartiger Ladestromtarife für zuhause – wovon auch die Endkunden profitieren, die sich ein Elektroauto zulegen wollen. Die ersten Stromat-I-Wallboxen wurden im Februar 2021 ausgeliefert.