36.000 Euro für die Rennfietsen-Tour Münsterland: Sportlerinnen und Sportler erradeln Rekordergebnis

Vom Münsterland bis in die Niederlande und zurück: Nach vier Tagen und 600 Kilometern haben die rund 40 Rennradfahrerinnen und -fahrer der Rennfietsen-Tour am Sonntag das Ziel, den Prinzipalmarkt in Münster, erreicht. 36.000 Euro, so viele Spenden wie noch nie, kamen für Kinder in Not zusammen.

Seine große Freude darüber drückte Tourleiter Joachim Wechner aus: „Die Tour war in jeder Hinsicht ein Erfolg – sportlich und vor allem menschlich. Gemeinsam haben wir ein starkes Zeichen für Solidarität gesetzt. Der Rekord an Spenden erfüllt uns mit Stolz und motiviert zum Weitermachen.“ Je 18.000 Euro fließen nun in die Arbeit der Stiftung AGAPEDIA und des roterkeil Senden e.V.

Kerstin Clev vom Münsterland e.V. sagte: „Wie stark Gemeinschaft und Engagement im Münsterland miteinander verankert sind, zeigt die Rennfietsen-Tour. Wenn sportlicher Einsatz und soziales Engagement so kraftvoll zusammenkommen, entsteht echte Wirkung – für die Region und darüber hinaus.“

Auf dem Prinzipalmarkt gratulierte Bürgermeisterin Angela Stähler den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Auch Dr. Jochen Reidegeld, der vor mehr als 25 Jahren das Netzwerk roterkeil gründete, richtete seinen Dank an das gesamte Team.

Zur 16. Ausgabe der Rennfietsen-Tour fuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stets vom Etappenort Raesfeld-Erle durch das Münsterland und bis in die Niederlande. Eindrücke der Tourtage in Text, Bild und Video gibt es zum Nachschauen auf dem offiziellen Facebook-Kanal.

Kindern in Not helfen und dabei Sport mit sozialem Engagement verknüpfen: Das ist die Rennfietsen-Tour. Veranstaltet wird sie von den Radsport-Teams von AGAPEDIA und roterkeil Senden e.V. in Kooperation mit dem Münsterland e.V. Hauptsponsor ist die Westenergie AG. Die nächste Ausgabe ist vom 14. bis 17. Mai 2026 geplant.

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