LOPPI steht nicht nur für ökologische Nachhaltigkeit, sondern auch für wirtschaftliche. Durch ihr Geschäftsmodell verlängern sie den Lebenszyklus von Kinderkleidung, -spielzeugen und -möbeln und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft. Dabei achten sie darauf, dass die verschiedenen Artikel für jedes Budget erschwinglich sind. „Wir möchten hochwertige Secondhand-Mode für alle zugänglich machen – von günstigen Basics bis hin zu besonderen Markenstücken“, erklärt Ricarda.
Außerdem kooperieren Elena und Ricarda mit Maltesern und der Caritas, um nicht verkaufte Artikel an Kinderheime und andere Bedürftige im In- und Ausland zu spenden.
Und die Zukunft? „Kurzfristig wollen wir den Laden so aufstellen, dass wir nicht mehr jeden Tag selbst vor Ort sein müssen. Langfristig können wir uns vorstellen, weitere Standorte in Deutschland zu eröffnen“, so Ricarda.
Ihr Tipp für andere Gründerinnen und Gründer? „Struktur ist alles! To-do-Listen schreiben, netzwerken und vor allem: nicht alles alleine machen. Als Team kommt man weiter. Es wird wild – aber genau das macht es spannend!“, sagen Elena und Ricarda.
Mit LOPPI haben Elena und Ricarda Weber in Rheine eine Marktlücke geschlossen – und gleichzeitig einen Ort geschaffen, der Familie, Nachhaltigkeit und skandinavische Leichtigkeit verbindet.