Hochleistungskeramik

Hochleistungskeramik

In der DIN V ENV 12212 ist eine Hochleistungskeramik definiert als „hoch entwickelter, hoch leistungsfähiger keramischer Werkstoff, der überwiegend nichtmetallisch und anorganisch ist und über bestimmte zweckmäßige Eigenschaften verfügt.“ Sie halten enorme Belastungen und extreme Temperaturen aus, können unter Strom und im menschlichen Körper eingesetzt werden.

Hochleistungskeramiken werden in den folgenden Bereichen eingesetzt: Umwelt (z. B. Wälzlager für Windkraftanlagen, Brennstoffzellenkomponenten), Haus (z. B. Filter zur Wasseraufbereitung, Ventile und Gleitringe in Spülmaschinen), Büro (z. B. Kühlkörper für LED-Lichtanlagen, Waferplatten zur Herstellung von Halbleitern), Medizin (z. B. Knie- und Hüftprothesenelemente) und Automobil (z. B. Gießkerne für den Kolbenguss).

Voraussetzungen zur Nutzung

Zusammensetzung

  • Je nach Anwendung wird eine bestimmte Zusammensetzung der Materialien benötigt. An dieser Stelle wird know-How benötigt.