LWL-Museum für Kunst und Kultur Das Museum für Kunst und Kultur in Münster
© LWL Museum für Kunst und Kultur
LWL-Museum für Kunst und Kultur

LWL-Museum für Kunst und Kultur

Anziehungskraft weit über die Grenzen Westfalens hinaus: Das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster ist ein wichtiger regionaler Identitätsstifter. Zwischen Mittelalter und zeitgenössischer Avantgarde können Besucher in die Welt der Kunst eintauchen und den „Zauber des Originals“ live erleben. Auch das umfangreiche Kunstvermittlungs- und Kulturprogramm eröffnet den Besuchern immer wieder neue Blickwinkel auf Kunst und Kulturgeschichte

Beeindruckend ist auch das Gebäude: Der Neubau mit seinen Sandsteinfassaden an allen vier Seiten fügt sich passend in das münstersche Stadtbild ein und vermittelt Offenheit in alle Richtungen – auch durch die großen Glasfassaden. Weitläufig und gleichzeitig übersichtlich lässt der Innenbereich genug Platz, um sich der Kunst hinzugeben, ohne den Überblick zu verlieren.

Horizonte erweitern 

Die Ausstellungen im LWL-Museum für Kunst und Kultur begeistern die Besucher seit der Eröffnung des Museums. Namhafte Künstler, außergewöhnliche Blickwinkel und besondere Kulturerlebnisse machen den Reiz des Museums aus. Die Wechselausstellungen spezialisieren sich auf ein Thema und lassen keinen Besucher unberührt. 

Schon die eigenen Sammlungen des Museums wären einen Besuch wert. Werke aus der Sammlung Cremer,  die Gemälde der münsterischen Malerfamilie tom Ring und außergewöhnliche Kunst der Moderne sind nur einige Beispiele für herausragende Kunst. Besondere Aufmerksamkeit verdient das Skulpturen Projekte Archiv. Das Museum beheimatet nicht nur zahlreiche Skizzen, Modelle und Dokumente zu der im Zehn-Jahresrhythmus stattfindenden Großausstellung, sondern auch einige bemerkenswerte Installationen und Skulpturen.

Karte | Münster

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  • Führungen
  • Gastronomie im Haus
  • Indoor
  • barrierefrei
  • Frühling
  • Herbst
  • Schlechtwetterangebot
  • Sommer
  • Winter

Corona-Hinweis

  • Das Museum ist ab dem 10. März wieder geöffnet.
  • Für den Besuch ist die Reservierung eines online Ticket notwendig
  • Die gültigen Hygiene- und Abstandsregeln sind zu beachten.

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten vom 01.01. bis 31.12.
  • Montag
    geschlossen
  • Dienstag
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Mittwoch
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Donnerstag
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Freitag
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Samstag
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Sonntag
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Am zweiten Freitag im Monat hat das Museum bis 24:00 Uhr geöffnet. An diesem Tagen ist der Eintritt ab 18 Uhr frei.

Eintrittspreise

  • Erwachsene:
    9,00 €
  • ermäßigt, siehe*:
    4,50 €
  • Eintritt frei, Kinder/Jugendliche bis 17 Jahre:
    0,00 €
  • Eintritt frei, Schulklassen:
    0,00 €
  • ermäßigt, Gruppen ab 16 Personen:
    6,00 €

 *Ermäßigungsberechtigt sind Empfänger von laufenden Leistungen nach den Sozialgesetzbüchern II und XII, Studierende (auch "Studium im Alter"), Auszubildende, Freiwilligendienstleistende, Menschen mit einem Grad an Behinderung ab 50 % (soweit erforderlich Begleitperson gegen Nachweis frei).

Informationen zur Besichtigung

Das LWL-Museum für Kunst und Kultur bietet ein herausragendes Führungskonzept an. An zahlreichen Terminen können Interessierte mit zu verschiedenen Schwerpunkten an öffentlichen Führungen teilnehmen. Die Führungen sind kostenlos - zu zahlen ist nur der Eintrittspreis. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt. Teilnehmerkarten erhalten Gäste 30 Minuten vor der Führung an der Museumskasse. 

  • Überblick über die Sammlung: Samstag und Sonntag jeweils um 15.15 Uhr 
  • KunstGeschichten: Immer dienstags um 15 Uhr
  • Offene Ateliers: Jeden ersten Sonntag im Monat, 14.30 bis 17.30 Uhr
  • Epochen-Tour: Immer freitags um 14.30 Uhr 
  • Kuratorenführung: Jeden 2.und 4. Freitag im Monat von 14 bis 14.30 Uhr

Insider-Tipp

LWL-Museum für Kunst und Kultur - Führung in Gebärdensprache LWL-Museum für Kunst und Kultur - Führung in Gebärdensprache
© Hanna Neander
Richtung Inklusion

Das Museum hat einen uneingeschränkt barrierefreien Zugang und ist mit Personenaufzug und barrierefreien Toiletten in allen Etagen ausgestattet. Es gibt Führungen in deutscher Gebärdensprache (DGS) oder Lautsprache begleitender Gebärden (LBG). Jeden ersten Dienstag im Monat finden im Wechsel Rundgänge und Workshops für dementiell veränderte Menschen, blinde Menschen, Menschen mit einer Sehbehinderung oder Menschen mit einer Lernschwierigkeit sowie Touren in deutscher Gebärdensprache (DGS) statt.

Veranstaltungen am LWL-Museum für Kunst und Kultur

Eigenschaften
Typen
5 Treffer.
Sep
19
Sa
"Picasso/Miró - Eine Künstlerfreundschaft"
19.09.2020, 10:00 25.04.2021, 18:00
Kunstmuseum Pablo Picasso Münster, Münster
Ausstellung

Anlässlich seines 20-jährigen Bestehens widmet sich das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster der außergewöhnlichen Beziehung zwischen den beiden Jahrhundertkünstlern Pablo Picasso und Joan Miró. Die Ausstellung „Picasso/Miró – Eine Künstlerfreundschaft“ zeichnet mit über 100 Lithografien, Radierungen, Aquatinten, Holzschnitten, Fotografien, Filmen und einem Brief von Joan Miró die sich immer wieder kreuzenden Wege der beiden Spanier nach. Die Schau ist thematisch gegliedert und inszeniert die unterschiedlichen künstlerischen Temperamente von Picasso und Miró anhand einzelner Werkensembles, die Namen wie „Maskeraden“ oder „Bestiarium“ tragen.

Joan Miró (1893-1983) und Pablo Picasso (1881-1973) verband eine lebenslange Freundschaft. Beide Künstler waren im Hinblick auf ihre Persönlichkeit und ihren Stil jedoch denkbar unterschiedlich. Der rund zwölf Jahre ältere Picasso ist bereits ein renommierter Künstler, als Miró ihn erstmalig Ende Februar 1920 in Paris besucht. Die elterlichen Familien kannten sich aus Barcelona und standen in freundschaftlichem Kontakt. So überbringt Miró Picasso anlässlich ihrer ersten Begegnung einen Kuchen seiner Mutter. Picasso unterstützt den jungen Kollegen, indem er ihm Kontakte zu Pariser Kunsthändlern vermittelt. Mirós erster Ausstellung in der Pariser Galerie La Licorne im Sommer 1921 ist jedoch kein Erfolg beschieden. Er bekennt brieflich gegenüber Picasso, dass Barcelona im Hinblick auf die künstlerische Avantgarde „einen Rückstand von rund 50 Jahren“ gegenüber Paris habe. Diese pulsierende Metropole wird für ihn ein Ort, wo er die aktuellsten Avantgardeströmungen verfolgen und künstlerisch assimilieren kann.

Picasso wie Miró sind erklärte Feinde der nicht-gegenständlichen Kunst, die sie als seelenlose und sterile Machwerke verurteilen. So wird der Realitätsbezug in der Kunst der beiden nie gänzlich aufgegeben. Auf die gemeinsame Barcelona-Vergangenheit anspielend, vertraut Picasso seinem Landsmann an, er meine, dass beide „im selben Viertel“ wohnhaft seien und fügt hinzu: „Dasselbe intellektuelle Viertel, das ist doch schön.“ Während jedoch Picasso als der große Zerstörer in der Kunst der Moderne gilt, der kraftvoll und virtuos kubistische Formzertrümmerung mit surrealistischer Gestaltverwandlung verbindet, gilt Miró als katalanischer Konkurrent zu Paul Klee und als Schöpfer einer vordergründig kindlich-fantastischen Welt. Doch entsprechend seinem Temperament, das er als „tragi-komisch“ bezeichnet, verbirgt sich bei Miró hinter der heiteren Oberfläche häufig eine durchaus ernste und tiefgründige Sichtweise auf die Welt.

Eine wichtige Rolle in der Ausstellung „Picasso/Miró“ spielt der Einfluss des Surrealismus auf das Schaffen der beiden Künstler in den zwanziger und frühen dreißiger Jahren. Ferner beleuchtet sie, wie sie schöpferisch mit der Kunstgeschichte in Gestalt von Variationen nach alten Meistern umgingen. Die Gegenüberstellung ihrer grafischen Werke zeigt ihr unterschiedliches Bilddenken und ihre differierenden Arbeitsweisen: Während Miró seine Grafiken minutiös entwarf, ging Picasso operativ, ohne präzise Bildidee ans Werk und konkretisierte diese erst bei der Arbeit. So führte er einmal aus: „Ein Bild ist nicht von vornherein fertig und ausgedacht. Während man daran arbeitet, verändert es sich im gleichen Maße wie die Gedanken.“ Neben Picassos häufigen Richtungs- und Stilwechseln erscheint Mirós Schaffen gradliniger. So verglich dieser einmal seine künstlerischen Werkprozesse mit der sorgsamen Arbeit eines Gärtners, der die ihm anvertrauten Gewächse umhegt und pflegt. Beide Großen der spanischen Kunst eint jedoch der Umstand, dass sie zeitlebens nie den Schritt in die völlige Abstraktion vollzogen.

Im Rahmen der Ausstellung wird erstmalig die Miró-Kollektion des Sparkassenverbands Westfalen-Lippe präsentiert. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Museums hat der Verband dem Haus eine auf dem Pariser Kunstmarkt über Jahre hinweg aufgebaute Kollektion von Miró-Grafiken als Dauerleihgabe übergeben. Die Werke spannen einen Bogen von den ersten Radierungen Mirós im Jahr 1938 bis zum Jahr 1981. Zwei Jahre vor seinem Tod wird er darum gebeten, das offizielle Werbeplakat für die Fußball-Weltmeisterschaft 1982 in Spanien zu entwerfen.

Wie kein anderer Künstler ist Joan Miró zum mustergültigen Repräsentanten eines freiheitlichen, weltoffenen und demokratischen Spaniens geworden. Der höfliche und schüchterne Künstler führt 1977 im Rahmen eines Interviews aus: „Nach Picassos Tod habe ich in Spanien seine Nachfolge angetreten.“

Uhrzeit
19.09.2020, 10:00 25.04.2021, 18:00
Location
Öffnungszeiten
Öffnungszeiten vom 19.09.2020 bis 25.04.2021
  • Montag
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Dienstag
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Mittwoch
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Donnerstag
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Freitag
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Samstag
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Sonntag
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Preise
Eintrittspreise "Picasso/Miró - Eine Künstlerfreundschaft"
  • ermäßigt: 8
  • Kinder (Kinder bis 6 Jahre): 0
  • Kinder (Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre): 4
  • Familien (Eltern): 8
  • Familien (Kinder): 2
  • Erwachsene: 10
weitere Informationen weniger Informationen
Mai
01
Sa
Where Ideas Are Born - Magnum Photos // Picasso - Work in Progress
01.05.2021, 10:00 20.06.2021, 18:00
Kunstmuseum Pablo Picasso Münster, Münster
Ausstellung

Where Ideas are Born - Magnum Photos
Die Gruppenausstellung begibt sich auf die Suche nach den Orten, an denen Kreativität Gestalt annimmt – die Künstlerstudios und Ateliers, in denen Ideen geboren werden. Die Schau vereint über 20 international renommierte Fotografen der Agentur Magnum. Die unabhängige Fotoagentur wurde 1947 von den vier Fotografen Robert Capa, Henri Cartier-Bresson, David „Chim“ Seymor und George Rodger in New York gegründet. Namensgeber war die Flasche Champagner, die sie aus diesem Anlass tranken.

Gezeigt werden rund 80 Fotoporträts von Künstlerinnen und Künstlern, die im vergangenen Jahrhundert Kunstgeschichte geschrieben haben und das heutige Ausstellungsgeschehen maßgeblich prägen. Sie alle sind in ihrem kreativen Umfeld zu sehen, von den beengten Ateliers der Pariser Avantgarde-Künstler zu Beginn des 20. Jahrhunderts, über die New Yorker Lofts der amerikanischen Pop und Minimal Artists zu den hochprofessionell geführten Studios der internationalen Stars des zeitgenössischen Kunstmarkts. Die Fotografien sind Ergebnis des Versuchs, den Moment einzufangen, an dem der Funke der Kreativität überspringt.


Picasso - Work in Progress
Die Ausstellung „Picasso – Work In Progress“ widmet sich Picassos seriellem Bilddenken von den Nachkriegsjahren bis zu seinem Spätwerk. Bei der Betrachtung von Fotografien aus dem Atelier des spanischen Künstlers oder den Aufnahmen der von ihm selbst kuratierten Ausstellungen in den 1970er Jahren in Avignon fällt die dichte Hängung der Werke ins Auge. Insbesondere Picassos druckgrafisches Werk ist Ausdruck eines Schaffensprozesses, in dem die Abwandlung und Weiterentwicklung eines Bildthemas im Mittelpunkt der künstlerischen Arbeit steht. Das Kunstmuseum Pablo Picasso macht diese prozesshafte Arbeitsweise durch die Präsentation in Gruppen und Serien von ca. 60 Lithografien aus dem Eigenbestand erfahrbar.

Uhrzeit
01.05.2021, 10:00 20.06.2021, 18:00
Location
Öffnungszeiten
Öffnungszeiten vom 01.05.2021 bis 20.06.2021
  • Montag
    geschlossen
  • Dienstag
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Mittwoch
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Donnerstag
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Freitag
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Samstag
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Sonntag
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Preise
Eintrittspreise "Where Ideas Are Born - Magnum Photos
  • ermäßigt: 8
  • Kinder (Kinder bis 6 Jahre): 0
  • Jugendliche (Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre): 4
  • Familien (Elternteil): 8
  • Familien (Kinder): 2
  • Erwachsene: 10
weitere Informationen weniger Informationen
Jun
20
So
Ein Sommernachtstraum Picknickkonzert im Schlossgarten Münster „Klassik auf der Wiese“
20.06.2021, 17:30 20.06.2021, 18:15
Schloss Münster, Münster
Bühne
Konzert
Picknick
Schlösser- & Burgentag

Open-Air Picknickkonzerte mit der MikroPhilharmonie Einklang

Leitung: Joachim Harder
Moderation: Christoph Tiermann

Unterhaltsame klassische Leckerbissen von Medelssohn, Brahms, Mozart, Beethoven, Strauß und anderen. 

Uhrzeit
20.06.2021, 17:30 20.06.2021, 18:15
Location
Preise
Eintrittspreise

*für U-21, Studierende, Schwerbehinderte über 60 % Behinderung und Münsterpass

  • ermäßigt (*): 12
  • Vorverkauf: 15
  • Abendkasse: 20
weitere Informationen weniger Informationen
Jun
20
So
Ein Sommernachtstraum Picknickkonzert im Schlossgarten Münster „Klassik auf der Wiese“
20.06.2021, 19:30 20.06.2021, 20:45
Schloss Münster, Münster
Bühne
Konzert
Picknick
Schlösser- & Burgentag

Open-Air Picknickkonzerte mit der MikroPhilharmonie Einklang

Leitung: Joachim Harder
Moderation: Christoph Tiermann

Unterhaltsame klassische Leckerbissen von Medelssohn, Brahms, Mozart, Beethoven, Strauß und anderen. 

Uhrzeit
20.06.2021, 19:30 20.06.2021, 20:45
Location
Preise
Eintrittspreise

*für U-21, Studierende, Schwerbehinderte über 60 % Behinderung und Münsterpass

  • ermäßigt (*): 12
  • Vorverkauf: 15
  • Abendkasse: 20
weitere Informationen weniger Informationen
Jul
03
Sa
Die Galerie der Straße - Plakatkunst. Von Picasso zu Pollock Die montierte Stadt - Von Fernand Léger bis Sergei Eisenstein
03.07.2021, 10:00 26.09.2021, 18:00
Kunstmuseum Pablo Picasso Münster, Münster
Ausstellung

Die Galerie der Straße - Plakatkunst. Von Picasso zu Pollock

Die Präsentation vereint 90 Plakate der Sammlung KÖNA, die erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Sie widmet sich dem Plakat als eigentümliches Mischwesen zwischen der Welt der Kunst und der Welt des Kommerzes. Die Sammlung KÖNA umfasst französische, amerikanische und deutsche Ausstellungsplakate der 1950er- bis 1980er-Jahre, die Präsentationen von Braque, Chagall, Matisse, Miró und Picasso bewarben. Die farbenfrohen Werke entstanden vornehmlich als Lithographien in der Pariser Druckerei Mourlot, die auch eine Zweigstelle in New York eröffnete. Mit klangvollen Namen wie Jackson Pollock und Keith Haring ist auch die amerikanische Avantgarde in der Ausstellung vertreten. Plakate, so stellte einst der deutsche Philosoph und Schriftsteller Max Wiese fest, sind Netze, in denen sich unsere Wünsche verfangen sollen. In diesem Sinne bietet die Ausstellung dem Auge viel Verfängliches.


Die montierte Stadt - Von Fernand Léger bis Sergei Eisenstein

Die Studioausstellung „Die montierte Stadt“ vereinigt Filme, Foto- und Malerbücher von Künstlern wie Sergei Eisenstein, Joris Ivens, Germaine Krull, Fernand Léger, Erich Mendelsohn, Lázló Moholy-Nagy, Walter Ruttmann, Moï Ver und Dziga Vertov, die auf eindrucksvolle Weise eine neue Ästhetik der urbanen Raumwahrnehmung demonstrierten. Elektrisches Lichtspektakel und dröhnender Verkehr, schier unendliches vertikales Wachstum von Wolkenkratzern, die Verschmelzung von Arbeits- und Freizeitraum und die generelle Beschleunigung des Lebens: Im Rahmen dieser Ausstellung lädt das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster zu einer filmischen, fotografischen und architektonischen Zeitreise in das New York, Paris, Berlin und Moskau der Goldenen Zwanziger ein.

Uhrzeit
03.07.2021, 10:00 26.09.2021, 18:00
Location
Öffnungszeiten
Öffnungszeiten
  • Montag
    geschlossen
  • Dienstag
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Mittwoch
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Donnerstag
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Freitag
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Samstag
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Sonntag
    10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Preise
Eintrittspreise "Die Galerie der Straße - Plakatkunst. Von Picasso zu Pollock"
  • ermäßigt: 8
  • Kinder (Kinder bis 6 Jahre): 0
  • Jugendliche (Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre): 4
  • Familien (Elternteil): 8
  • Familien (Kinder): 2
  • Erwachsene: 10
weitere Informationen weniger Informationen
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