Smart Hybrid Prototyping
Smart Hybrid Prototyping kombiniert digitale und physikalische Prototypen und bietet somit eine schnelle und effiziente Lösung zur Bewertung mechatronischer Produkte. Dabei wird ein CAx-Modell digital visualisiert (beispielsweise durch den Einsatz von Virtual Reality), während spezielle Interaktionsgeräte die Handhabung und das Testen von Produktfunktionen ermöglichen.
Smart Hybrid Prototyping erlaubt daher das haptische Erlebnis eines (noch) digitalen Abbildes des Produktes. Besonders in den frühen Entwicklungsphasen zeigt sich die Stärke dieser Methode, da Produktmodelle nicht oder nur teilweise erstellt werden müssen, was Kosten spart.
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Voraussetzungen zur Nutzung
Know-how in der Anwendung von VR-Technologien
Die virtuelle Abbildung von Prototypen ist das Kernelement des Smart Hybrid Prototyping. Um die multimediale Wirkung zu unterstützen, ist ein großes Know-how in der Anwendung von VR-Technologien notwendig.
Anwendung von Interaktionsgeräten
Neben dem optischen Erleben von Prototypen ist auch das haptische Empfinden ein bedeutender Faktor für ein gelungenes Smart Hybrid Prototyping. Daher müssen Interaktionsgeräte in der Lage sein, das Verhalten des digitalen Prototyps in der Realität abbilden zu können.