Haus Siekmann
Konzerte, Lesungen, Kabarett – das Haus Siekmann im Zentrum von Sendenhorst ist voller Leben. Auch spontan lohnt sich ein Blick auf den Veranstaltungskalender. Jazzkonzerte reihen sich an Gitarrenfestival und Erzählnächte und überraschen die Besucher außergewöhnlicher Kreativität. Stimmungsvolle Höhepunkte sind die Open Air Konzerte im Garten des Hauses.
Seinen bäuerlichen Charme hat das historische Haus bis heute behalten, seine Funktionen jedoch häufig gewechselt. So zeugt das Anwesen von einer wechselvollen Geschichte, die bis ins frühe 14. Jahrhundert zurückreicht.
Denkmalgeschützte Hofstelle
Die ehemalige Hofstelle Schöckinghoff, so der ursprüngliche Name, erlebte zahlreiche Besitzerwechsel: So lebte zunächst die Adelsfamilie Schocke auf dem Anwesen, ehe es an Domgeistliche in Münster veräußert wurde. Kurze Zeit später übernahm das Stift Freckenhorst den Hof. 1921 wurde er von dem Kaufmann Bernhard Siekmann übernommen wurde. Sein Enkel Josef Siekmann verkaufte das Anwesen 1992 an die Stadt Sendenhorst. Diese stellte die idyllische Anlage unter Denkmalschutz und gestaltete sie nach und nach bis zu ihrer heutigen Nutzung um.
