Human-Machine-Interface (HMI)
Die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine wird als Human-Machine-Interface bezeichnet. Diese Schnittstelle wandelt die Anweisungen des Menschen in Befehle für die Maschine um, zugleich hilft sie bei der Interpretation der maschinellen Ergebnisse. Mit dem Laufe der Zeit hat sich das Human-Machine-Interface von einfacher Bedienung per Knopfdruck bis hin zur Mimik-, Gestik-, oder Sprachsteuerung entwickelt. Diese Entwicklung birgt enorme Potentiale in Hinblick auf Benutzerfreundlichkeit, Ergonomie und Sicherheit.
Bezogen auf die Industrie bringt der Einsatz passender HMI mehr Transparenz, eine höhere Effizienz und geringere Ausfallzeiten mit sich. In der Zukunft können VR- bzw. AR-Lösungen das Feld der HMI erobern, um ausgewertete Daten noch effizienter zu visualisieren.
Human-Machine-Interface© https://pixabay.com/de/photos/technologie-h%c3%a4nde-vereinbarung-okay-4256272/
Voraussetzungen zur Nutzung
Technische Anforderungen
Die Maschinenbedienung über die Schnittstelle muss möglichst unanfällig gegenüber Störungen sein, des Weiteren muss die Art des HMI zum Einsatzzweck passen.
Prozessuale Anforderungen
Die jeweilige HMI muss den prozessualen Gegebenheiten entsprechen, für eine effiziente Nutzung ist eine Prozessbetrachtung anzuraten.