Sensorik/Aktorik
Sensorik bezeichnet in der Technik die Wissenschaft und die Anwendung von Sensoren zur Messung und Kontrolle von Veränderungen von umweltbezogenen, biologischen oder technischen Systemen. Ein Sensor wandelt Messgrößen in elektrische Signale um, sodass diese von einer Steuerung oder einem System weiterverwendet werden können.
Sensoren sind die „Augen“ der Fabrik – als Schnittstelle zur Außenwelt sammeln sie Daten, die für eine moderne Anlage notwendig sind. Aktoren hingegen wandeln elektrische Signale in Aktionen um. Das können beispielsweise Bewegungen, Temperaturänderungen oder mechanische Arbeit sein.
Die Kombination von Sensor und Aktor wird als Prozessorik bezeichnet und ist die Grundlage einer automatisierten Produktion.
Aufnahme eines Sensors© https://www.pexels.com/de-de/foto/menschen-beleuchtung-industrie-verbindung-9726074/
Voraussetzungen zur Nutzung
Technische Anforderungen
- Energieversorgung des entsprechenden Sensors/Aktors
- Eliminierung von Störfaktoren
- Mechatronische Kommunikation