Aufbereitung und Qualitätssicherung von Sekundärbrennstoffen
Für eine energetische Verwertung bedürfen Abfälle/Abfallströme einer vorherigen Aufbereitung. Die Produktionsschritte zur Herstellung von Sekundärbrennstoffen sind abhängig von den Inputstoffen. Werden eher sortenreine produktionsspezifische Abfälle eingesetzt, ist die vorherige Aufbereitung weniger aufwändig, als bei Abfallgemischen (z. B. heizwertreiche Fraktionen von Siedlungs- und Gewerbeabfällen oder Sortierresten).
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Zur Aufbereitung zu einem Sekundärbrennstoff mit gleichbleibender Qualität werden mechanische Technologien (Zerkleinerung, Siebung, Sortierung) ebenso eingesetzt, wie optische Sortiertechniken (Nahinfrarot). Für die Mitverbrennung werden die Brennstoffe einer regelmäßigen Qualitätssicherung unterzogen; eine Möglichkeit eines unabhängigen Qualitätsnachweises ist das RAL-Gütezeichen 724 – Sekundärbrennstoffe.