Batterieforschung

Batterieforschung

Stromspeicher sind unverzichtbar für die Energie- und Mobilitätswende. Besonders wichtig sind sie für die Speicherung von Energie in Überflusszeiten, um die enthaltene Energie zu Zeiten hoher Bedarfe freizugeben oder um Lastspitzen zu vermeiden. Diese treten häufig bei produzierenden Unternehmen mit energieintensiver Produktion auf.

Die Batterieforschung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Effizienz der elektrischen Stromspeicher fortwährend zu steigern und somit den Bedarf an Energie zu senken. Vor allem zeigt die Automobilbranche großes Interesse an modernen Batterien, um die Mobilitätswende hinsichtlich der Elektromobilität zu unterstützen. Moderne Lösungen in Bezug auf elektrische Stromspeicher werden aber auch im privaten Sektor immer wichtiger, beispielsweise als stationäre Speicher im Haus oder in Akkus unserer Gerätschaften.

Batterieforschung
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Voraussetzungen zur Nutzung

Auswahl des richtigen Speichers

Erst mit der Auswahl eines passenden Speichers kann die angestrebte Energieeffizienz gewährleistet werden. Dabei kommt es beispielsweise auf die Kapazität und den Einsatzzweck des Speichers an.

Verwendung intelligenter Systeme

Intelligente Systeme sorgen dafür, dass gespeicherte Energie nur dann freigegeben wird, wenn sie auch wirklich gebraucht wird. Dies ist besonders bei der Überbrückung von Spitzenlasten relevant.

Regionale Experten

Prof. Dr. Martin Winter 

  • Elektrochemische Energiespeicherung und Energiewandlung
  • Entwicklung neuer Materialien, Komponenten und Zelldesigns für Superkondensatoren, Lithium-Ionen- und Lithiummetall-Batterien, alternative Batteriesysteme
  • Martin.Winter@uni-muenster.de

Best Practices 

Fraunhofer-Gesellschaft
Aufbau der Batterieforschungsfabrik in Münster startet:
https://www.antriebspunkt.de/alternative-antriebe/elektroantrieb/batterieforschungsfabrik-munster/