Wasserstoff-Brennzellen

Wasserstoff-Brennzellen

In einer Wasserstoff-Brennstoffzelle wird die im Wasserstoff enthaltene Energie in elektrische Energie umgewandelt. Dies geschieht durch Katalyse (Zerlegung des Wasserstoffes in Protonen und Elektronen). Im Inneren der Brennstoffzelle befinden sich zwei Elektroden: eine Anode und eine Kathode. Der Anode wird Wasserstoff zugeführt, dabei oxidiert der Wasserstoff unter Abgabe von Elektronen zu Protonen. Wenn die positiv geladenen Wasserstoff-Protonen mit Sauerstoff reagieren, entsteht Wasserdampf, der als „Abgas“ zurück in die Umwelt geleitet wird. Die negativ geladenen Elektronen fließen von der Anode zur Kathode, womit der Stromfluss entsteht. 

Wasserstoff-Brennzellen
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Voraussetzungen zur Nutzung

Entsprechende Technik 

Elektrolyseure auf Basis der PEM-Technologie (PEM = polymer electrolyte membrane) wandeln überschüssigen Wind- und Solarstrom mit einem Wirkungsgrad von etwa 70 Prozent in Wasserstoff und sorgen so dafür, dass jede Kilowattstunde an grünem Strom tatsächlich genutzt werden kann und die Erneuerbaren-Anlagen nicht abgeregelt werden müssen, wenn das Stromangebot die Nachfrage übersteigt oder das Netz den Strom nicht aufnehmen kann.

Regionale Experten

Dr. Elmar Brügging 

Best Practices 

2G Energy AG
Wasserstoff-Blockheizkraftwerk (BHKW): Die Zukunft hat begonnen:
https://www.2-g.com/module/designvorlagen/downloads/2g_kwk_journal_juli_2020-de.pdf

Enapter
Enapter baut einen Wasserstoffcampus in Saerbeck, um die Produktion von grünem Wasserstoff voranzutreiben.
https://www.enapter.com/de