Polymerwerkstoffe für die Batterietechnologie

Polymerwerkstoffe für die Batterietechnologie

Polymerwerkstoffe werden in Batterien als Elektrodenbestandteile, Elektrolyte, für Beschichtungen oder Separatoren benutzt. Zudem bieten Polymerwerkstoffe ein großes Potenzial in Hinblick auf die Verbesserung der Batterieleistung und die wirtschaftliche Herstellung. Derzeit liegt der Fokus auf der Weiterentwicklung von Lithium-Ionen und Lithium-Schwefel-Batterien.

Polymerwerkstoffe, welche sich selbst heilen können und eine gewisse Elastizität aufweisen, können zum Schutz von Silizium-Batterien beitragen. Dadurch kann die Leistung einer Batterie mit herkömmlichen Grafit-Anoden um ein Zehnfaches gesteigert werden. Aufgrund der einfachen Verarbeitbarkeit polymerer Werkstoffe können auch die Herstellungskosten von Batterien verringert werden. 

Polymerwerkstoffe für die Batterieforschung
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Voraussetzungen zur Nutzung

Weiterführende Forschung

Die oben genannten Beispiele sind Potenziale, die mit tiefgründiger Forschung ermöglicht werden. 

Regionale Experten

Prof. Dr. Martin Winter 

  • Elektrochemische Energiespeicherung und Energiewandlung
  • Entwicklung neuer Materialien, Komponenten und Zelldesigns für Superkondensatoren, Lithium-Ionen- und Lithiummetall-Batterien, alternative Batteriesysteme
  • Martin.Winter@uni-muenster.de

Best Practices 

Fraunhofer Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen (IPT)
Das Fraunhofer IPT bietet Trend-News zum Einsatz polymerer Werkstoffe in der Batterieforschung.
https://www.int.fraunhofer.de/de/geschaeftsfelder/corporate-technology-foresight/Polymerwerkstoffe_fuer_Batterietechnologien.html