Massenspektrometrie

Massenspektrometrie

Massenspektrometrie bezeichnet ein Verfahren zum Messen der Masse von Molekülen wie z. B. die quantitative Bestimmung von Nanopartikeln in identifizierten Zellen und Geweben. Es gibt sehr unterschiedliche Techniken, die sich je nach Aufwand, Anwendung und Genauigkeit unterscheiden. Oft werden massenspektrometrische Techniken mit anderen Methoden gekoppelt, um z. B. die Nachweisgrenze einer Methode zu verbessern. Das Grundprinzip einer Massenspektrometrie sind geladene Teilchen (Ionen), die unter Vakuum in einem Magnetfeld von ihrer Flugbahn abgelenkt werden können. Dadurch kann eine massenabhängige Selektion durchgeführt werden.

Medizinisch-technische Geräte / Krankenhausausstattung
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Regionale Experten:

Prof. Dr. Uwe Karst

Institut für Pharmazeutische und Medizinische Chemie, WWU Münster

Prof. Dr. Alexander Mellmann / Direktor

Institut für Hygiene, UKM Münster

Prof. Dr. Klaus Dreisewerd

Leiter der Forschungsabteilung Biomedizinische Massenspektrometrie, WWU Münster

Prof. Dr. Heinrich Arlinghaus

Center for Soft Nanoscience, WWU Münster

Best Practices/Anwendungen/Signale:

IONTOF GmbH

  • TOF-SIMS-Oberflächenanalysetechnik (Flugzeit-Sekundärionen-Massenspektrometrie) in den Bereichen: Halbleiter, Polymere, Farben und Beschichtungen, Arzneimittel, Glas, Papier, Metalle
     

TASCON GmbH

  • International führendes Labor im Bereich der Oberflächenanalytik, flexibel akkreditiertes Prüflabor (ISO/IEC 17025) als Partner für Entwicklung und Forschung
     

IBE R&D gGmbH

  • Biologisch-toxikologische Bewertung von mikro- und nanoskaligen Partikeln, Forschung im Rahmen öffentlich geförderter Projekte, Entwicklung und Validierung von Ersatzmethoden zum Tierversuch.