Massenspektrometrie
Massenspektrometrie bezeichnet ein Verfahren zum Messen der Masse von Molekülen wie z. B. die quantitative Bestimmung von Nanopartikeln in identifizierten Zellen und Geweben. Es gibt sehr unterschiedliche Techniken, die sich je nach Aufwand, Anwendung und Genauigkeit unterscheiden. Oft werden massenspektrometrische Techniken mit anderen Methoden gekoppelt, um z. B. die Nachweisgrenze einer Methode zu verbessern. Das Grundprinzip einer Massenspektrometrie sind geladene Teilchen (Ionen), die unter Vakuum in einem Magnetfeld von ihrer Flugbahn abgelenkt werden können. Dadurch kann eine massenabhängige Selektion durchgeführt werden.
Medizinisch-technische Geräte / Krankenhausausstattung© https://pixabay.com/photos/medical-device-hospital-equipment-4600914/
Regionale Experten:
Institut für Pharmazeutische und Medizinische Chemie, WWU Münster
Prof. Dr. Alexander Mellmann / Direktor
Institut für Hygiene, UKM Münster
Leiter der Forschungsabteilung Biomedizinische Massenspektrometrie, WWU Münster
Center for Soft Nanoscience, WWU Münster