Resiliente Wertschöpfungsnetzwerke

Resiliente Wertschöpfungsnetzwerke

Resiliente Wertschöpfungsnetzwerke sind solche, die flexibel und effizient auf Risiken und Störungen reagieren können. Dafür ist es notwendig, die vertikale Integration von Wertschöpfungsnetzwerken zu stärken. Das bedeutet, dass Unternehmen ihre Verarbeitungs- oder Handelsstufen aufeinander abstimmen, was auch eine Vernetzung der jeweiligen Produktionen untereinander erfordert. Damit einher geht, dass strategische Entscheidungen nicht mehr allein unter Kosten-Gesichtspunkten getroffen werden müssen, sondern vor allem die Beständigkeit und Resistenz der Wertschöpfungskette im Vordergrund steht, um so eine robuste Infrastruktur zu schaffen. 

Resiliente Wertschöpfungsnetzwerke
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Voraussetzungen zur Nutzung

Lernende Prozesse

Durch KI unterstützte Prozesse werden selbstoptimierende Systeme geschaffen, die sich den Produktionsablauf anpassen können oder Parameteroptimierungen durchführen können.

Agile Organisation

Eine gewisse Agilität der Organisation ist Grundvoraussetzung zur Schaffung resilienter Wertschöpfungsnetzwerke. Vor allem die schnelle Anpassung auf sich ändernde Prozesse unterstützt die Reaktion auf Störungen und trägt somit zu einer robusten Wertschöpfungskette bei.

Regionale Experten

Prof. Dr. Christoph Brast

  • Prozessorgansation und -mangement
  • Employer Branding/Arbeitgeberattraktivität
  • Strategisches Management/Unternehmensentwicklung
  • Change Management 
  • Risikomanagement
  • Christoph.Brast@w-hs.de

Best Practices 

Fraunhofer IPA
Das Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung unterstützt beim Aufbau resilienter Wertschöpfungssysteme.
https://www.ipa.fraunhofer.de/de/ueber_uns/Leitthemen/resiliente-wertschoepfung/elemente-eines-resilienten-wertschoepfungssystems.html

Foresight-Berichte des Fraunhofer ISI

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